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MEDIENECHO

acatech in den Medien

Der Blick in den Medienspiegel - acatech aus Sicht der Suchmaschinen.

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Wie Themen zu Nachrichten werden

Von Niklas Luhmann stammt die schöne Erkenntnis: "Was wir über unsere Gesellschaft, ja über die Welt, in der wir leben, wissen, wissen wir durch die Massenmedien."

 

Im Medienecho werfen wir einen Blick zurück auf die Sicht der Journalisten auf acatech. Keine Sammlung mit Vollständigkeitsanspruch soll so entstehen, aber ein aufschlussreicher Streifzug zu den Themen und Köpfen von acatech, Quartal für Quartal. 

 

Medienecho Quartalsübersicht

01-12

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04-11

Über Cyber-Physical Systems wird im letzten Quartal des Jahres viel berichtet, nachdem acatech beim IT-Gipfel in München zentrale Handlungsempfehlungen an die Bundesregierung übergeben hat. Fachzeitschriften und Onlineportale verweisen auf die Rolle der Akademie und die in der Forschungsagenda vorgeschlagenen Weichenstellungen.

 

Im Bereich IT stehen weiterhin die Themen Internet Privacy und Datenschutz auf der medialen Agenda. Ein Gastbeitrag von acatech Präsident Henning Kagermann in der Fachzeitschrift digital wirbt für eine „neue Kaffehauskultur“.

 

Eine Vielzahl weiterer Fachthemen wie Gesundheitstechnologie, Klimapolitik und Sicherheit finden Beachtung. Das Positionspapier Bioimplantate von acatech und VDE wird im Deutschen Ärzteblatt besprochen. Ein Experte der AG Anpassungsstrategien in der Klimapolitik gelangt via dpa ins Greenpeace Magazin und ins Hamburger Abendblatt.

 

Zahlreiche Interviews zur Mobilität, etwa in den Wolfsburger Nachrichten und der Fachzeitschrift Automobil Industrie, aber auch zur Energiewende und der Rolle Deutschlands als Industriestandort (WirtschaftsWoche) erweitern das mediale Themenspektrum. Viel Beachtung schließlich finden die diesjährigen Gewinner des Journalistenpreises PUNKT.

 

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03-11

„Brauchen Kühlschränke eine Firewall?“ – zu Beginn des dritten Quartals 2011 nahm das Deutschlandradio die Themen Informations- und Kommunikationstechnologie bei acatech auf. Flächendeckend brachte acatech den Datenschutz im Netz und den gemeinsam mit dem BMI ausgeschriebenen Preis „Vergessen im Internet“ in die Tageszeitungen.

Ein regionales Dauerthema war der zukünftige Standort von acatech: Das Amerikahaus, aus dessen Förderung die USA bereits 1997 ausgestiegen waren, sollte mittelfristig laut Beschluss der Bayerischen Staatsregierung Hauptsitz der Akademie werden – Diskussionsstoff für die Münchener und die bayerische Politik sowie der auf Süddeutschland beschränkten Presse.

Das manager magazin beleuchtete die Innovationsförderung in Deutschland. Zu Wort kam acatech Präsident Henning Kagermann in einem Interview. Die Entwicklung vom Prototyp zur Industrieware gerät nach seinen Worten in Deutschland noch zu oft zum Tal des Todes, weil die Forschungsförderung zu früh aussetzt.

Ein Laureat der Hall of Fame 2011 des manager magazins war Joachim Milberg. Reinhard Hüttl und Henning Kagermann unterstützen die Jurys der Hall of Fame.

 

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02-11

Eine umfassende Berichterstattung ergab sich im zweiten Quartal erwartungsgemäß aus der gesamtgesellschaftlichen Debatte zum Umbau des Energiesystems. Als Mitglieder der von der Bundesregierung eingesetzten Ethik-Kommission „Sichere Energieversorgung“ waren acatech Präsident Reinhard F. Hüttl und Präsidiumsmitglied Ortwin Renn gefragte Interviewpartner.


Eine für acatech untypische Präsenz in den Hochglanzmagazinen brachte der Besuch der Schwedischen Kronprinzessin Victoria in München. Ihren Besuch in München begann sie mit einer Visite bei acatech in der Münchener Residenz.


Auch das zweite Quartal prägten Berichte über die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) unter Vorsitz von Henning Kagermann. Der im Mai vorgestellte NPE-Bericht wurde in den regionalen wie überregionalen Medien breit diskutiert.


Einen fachlichen Akzent zu Ausbildung und Nachwuchsförderung setzte acatech mit der Studie Monitoring von Motivationskonzepten für den Techniknachwuchs (MoMoTech) und einem Ideenwettbewerb Ingenieurpromotion. Das Handelsblatt und die Süddeutsche berichteten ebenso wie die Mittelbayerische Zeitung und übernahmen dabei wesentliche Forderungen der MoMoTech-Studie, darunter jene nach einer flächendeckenden Verankerung von Technik im Unterricht von der ersten Klasse an.

 

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01-11

Das erste Quartal 2011 knüpfte inhaltlich an die Berichterstattung des vergangenen Quartals an. Mit einer eigenen Stellungnahme zur Raumfahrt hatte acatech im Dezember 2010 für reges Medieninteresse gesorgt. Im neuen Jahr berichtet hierzu heute.de. Ende Januar wurde außerdem die gemeinsame Stellungnahme der Akademien Leopoldina, acatech und der Berlin‐Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (für die Union der Akademien) kontrovers diskutiert. Im Zentrum stand dabei zum einen die Frage, in wieweit Akademien normative Empfehlungen an die Politik abgeben dürfen. Zum anderen fragte der frühere Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Dietmar Willoweit in der Süddeutschen Zeitung am 20. Januar, inwiefern das Papier „eine ausgewogenen Repräsentanz aller Wissenschaften in einem breiter aufgestellten Gremium“ abbilde.

 

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04-10

Zu Beginn des IV. Quartals stehen traditionsgemäß Berichte zur acatech Festveranstaltung im Fokus, das gilt ganz besonders dann, wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Gast ist. Das Handelsblatt zitierte die Kanzlerin vor dem Hintergrund einer köchelnden Integrationsdebatte. Der Kölner Stadtanzeiger interessierte sich indes mehr für den Journalistenpreis PUNKT, der jährlich auf der Festveranstaltung verliehen wird: Hannah Schneider, ehemalige Volontärin des Blattes, wurde in diesem Jahr in der Sparte Tageszeitung ausgezeichnet. Fotograf Bernd Müller „machte erneut einen PUNKT“ und wurde in der Sparte Einzelfoto geehrt.

 

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03-10

Das dritte Quartal beschert acatech ein Medienecho zu bunt gemischten Themen: Im Juli 2010 präsentierte die Akademie die Ergebnisse der bislang ersten umfassenden Studie zu Erfolgsfaktoren von Ausgründungen außeruniversitärer Forschungseinrichtungen. Die VDI-Nachrichten berichteten hierzu.

Das Thema Elektromobilität, das schon in der ersten Jahreshälfte für reges Medieninteresse gesorgt hatte, wurde auch zu Beginn des dritten Quartals wieder aufgegriffen. Im Zentrum stand dabei acatech Präsident Henning Kagermann, seit Mai 2010 Vorsitzender der Nationalen Plattform Elektromobilität.

In einer Reihe indischer Medien konnte man außerdem über die Vorstellung des Projektes "GRIP-IT" am 24. Juli im Rahmen eines Pressegesprächs und eines Workshops in Bangalore lesen. Das Projekt soll ein Katalysator für künftige deutsch-indische Kooperationen in Forschung und Entwicklung sein.


Schließlich berichtete das Darmstädter Echo über das Pressegespräch  Materialwissenschaft und Werkstofftechnik am 27. August, in dem acatech gemeinsam mit dem Ministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ein 10-Punkteprogramm zur Materialförderung präsentierte.

 

Für die Projektgruppe „Georessource Wasser“ interessierte sich im dritten Quartal die Berliner Zeitung sowie das Wissenschaftsmagazin Nano beim Sender 3sat: Ein Kurzfilm, der im Nachklapp an die Konferenz „Wasserknappheit in Nordostdeutschland“ Ende April gedreht wurde, steht dort zum Download bereit.

 

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02-10

Nach Meldungen zum Start eines gemeinsamen Projekts von acatech und der Indischen Akademie der Wissenschaften zur Stärkung der deutsch-indischen IT-Partnerschaft war zu Beginn des zweiten Quartals 2010 die Elektromobilität wieder dominierendes Thema.

 

Angela Merkel hat am 3. Mai gemeinsam mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden die Nationale Plattform Elektromobilität auf den Weg gebracht. Die Nationale Plattform soll in den kommenden Monaten konkrete Maßnahmen vorschlagen, wie sich binnen zehn Jahren eine Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen bringen lassen. In der grundsätzlichen Strategie schließt sich die Bundesregierung der Stellungnahme Elektromobilität der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften an: Deutschland soll nicht allein Leitmarkt, sondern Leitanbieter der neuen Antriebstechnologie werden. Den Vorsitz des Lenkungskreises hat Henning Kagermann übernommen - eine Meldung, die bei den tagesaktuellen Medien auf große Resonanz stieß.

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01-10

Der Beginn des neuen Jahres stand ganz im Zeichen der Batterie. Deutschland nicht als Leitmarkt sondern als Leitanbieter für Elektromobilität – das war der Tenor einer vielbeachteten acatech Studie, die breite Resonanz in der Presselandschaft hervorrief. In der Untersuchung, die am 21. Januar auf dem „Forum Elektromobile Stadt“ in Stuttgart vorgestellt wurde, distanzieren sich die Studienautoren von der populären Forderung nach staatlichen Anreizen für Elektrofahrzeuge. Diese würden vor allem einkommensstarken Bevölkerungsschichten zu Gute kommen, die sich ein teures elektrisch betriebenes Zweit- oder Drittauto leisten könnten. Nachhaltiger seien vielmehr Investitionen in Forschung und Entwicklung, Infrastruktur sowie in die Weiterentwicklung von Fahrzeugkomponenten, etwa dem Akku.

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04-09

 

Das vierte Quartal beschert der Akademie schon zu Beginn eine durchaus auch kontroverse Resonanz zu Empfehlungen, die (auch) von acatech getragen werden. Die Vorstellung des im Vorquartal bereits auf vorläufigem Stand veröffentlichten Energieforschungskonzepts interessiert die Medien kaum noch.

Ein kontroverses Meinungsbild spiegelt sich in Berichten zu den Empehlungen der Akademien - ebenfalls wie beim Energieforschungskonzept mit dem Siegel der "Nationalen Akademie der Wissenschaft"- , das Gentechnikgesetz zu novellieren.

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03-09

Den Beginn des dritten Quartals prägt das "Nachwuchsbarometer Technikwissenschaften". Die bislang größte Studie zur Techniksozialisation junger Menschen und zu ihren Gründen, einen technischen Beruf zu ergreifen oder lieber eine andere Laufbahn einzuschlagen. Zweiter Schwerpunkt war das Thema Synthetische Biologie. acatech hatte gemeinsam mit DFG und Leopoldina mitte Juli Empfehlungen vorgestellt, um einen frühzeitigen Dialog über diese junge Wissenschaftsdisziplin anzustoßen. Am 16. September schließlich sorgte das Energieforschungskonzept für Schlagzeilen, die erste gemeinsame Studie von acatech, BBAW und Leopoldina im Rahmen der Nationalen Akademie.

 

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02-09

"Gesellschaften, die in Innovation investieren, kommen auch schneller wieder auf die Beine." So zitiert das Nachrichtenmagazin "Der SPIEGEL" acatech Präsident Joachim Milberg. Zukunftsinvestionen, Bildung, Bildung, das sind die großen Themen des Quartals. Ein weiteres Thema ist das acatech Präsidium: Zum ersten Juni ändert sich die Konstellation. Joachim Milberg bleibt Mitglied des Präsidiums, aber nicht als Präsident. Reinhard Hüttl und Henning Kagermann stehen nun an der Spitze der Akademie. In und zu seiner neuen Funktion steht Henning Kagermann gleich in mehreren Interviews in den Medien Rede und Antwort.

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01-09

Gerade in schlechteren Zeiten sollten Absolventen aus dem Technikbereich eingestellt eingestellt werden, denn sie garantieren ein nachhaltiges Wachstum nach der Krise. So die Position der Akademie. Gleich zu Beginn des neuen Jahres konnte acatech diese Botschaft in die Medien transportieren. "Wenn sich der Rauch verzogen hat, dann stellt sich wieder die Frage: Wo kommt das Wachstum her?" Das sagte Joachim Milberg dem Bayrischen Fernsehen am Rande des Innovationsgipfels am 13. Januar.

 

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04-08

Schon zu Beginn des vierten Quartals liegen umfangreichere Berichte und Interviews zur Akademie vor, die die Arbeit aus ganz unterschiedlicher Perspektive beleuchten.

 

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04-08 FV

Im Zuge der Festveranstaltung am 21. Oktober 2008 war die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften in den Medien sehr präsent - die wenigen Wochen füllen ein eigenes Kapitel im ansonsten quartalsweise erscheinenden Medienecho. Große Interviews in Wochenzeitungen und Magazinen umrahmen die Festveranstaltung. Neue Präsidiumssttruktur, die Auswirkungen der Finanzkrise auf Forschung und Entwicklung und Überlegungen zur Organisation der Politikberatung bieten Gesprächsstoff.

 

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03-08

Die Fachthemen der Akademie stoßen auf Interesse, so etwa ein Diskussionsband zur Medizintechnik. Die Empfehlungen an die Politik aus dem Vorjahr hat die Akademie nochmals aufgegriffen. Hat die Politik sich bewegt? Sind die Zulassungswege transparenter geworden? Das Fazit fällt gemischt aus.

 

Zeit für ein ausführliches Gespräch mit Ortwin Renn zum Thema Nachwuchsmangel hat sich die "Süddeutsche Zeitung" genommen. Im Interview werden nicht nur zentrale Projekte der Akademie vorgestellt. Auch die Akademie selbst ist Thema ganz eigener Betrachtungen. 

 

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02-08

Das zweite Quartal als nationale Akademie wird von einem Thema dominiert: der Diskussion um die Innovationsbberatung der Bundesregierung. acatech soll dazu ein Konzept erarbeiten. Ein anspruchsvolles Thema - mit einem vielstimmigen Medienecho.

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