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Archiv Presseinfo und News

Preis für Technikjournalismus PUNKT zum dritten Mal verliehen

,

16. Oktober 2007

acatech Präsident Joachim Milberg ehrt Journalisten mit dem PUNKT 2007/ vier Preisträger in den Sparten Print und Foto/ 20 000 Euro Preisgeld für herausragende Arbeiten/ Ausschreibung für 2008 gestartet

 

München/Berlin, 16. Oktober 2007. acatech, die zukünftige Deutsche Akademie der Technikwissen-schaften, hat im Rahmen der acatech Festveranstaltung im Berliner Konzerthaus herausragenden Technikjournalismus mit dem PUNKT ausgezeichnet. Mit dem PUNKT wird die Arbeit von Journalisten gewürdigt, die sich auf beispielhafte Art und Weise mit Themen der Technik auseinandergesetzt haben. Seit  2005 wird der PUNKT jedes Jahr in den Kategorien Text und Foto verliehen. Sieger in der Kategorie Text sind John A. Kantara (Sparte Zeitung) und Dr. Max Rauner (Sparte Magazin). Die Preise für die Kategorie Foto gehen an Ralf Meyer (Sparte Fotoserie) und Thomas Ernsting (Sparte Einzelfoto). „Guter Technikjournalismus ist ein kostbares Gut “, sagte  Prof. Dr.-Ing. Joachim Milberg, Präsident von acatech. „Er fördert das Verständnis komplexer technischer Zusammenhänge und damit die sachliche Beurteilung und Akzeptanz technischer Innovationen. Guter Technikjournalismus ist gründlich recherchiert, ausgewogen im Urteil und, wie die Jury mit Freude zur Kenntnis genommen hat, immer häufiger sehr ansprechend aufgemacht. Damit ist guter Technikjournalismus auch ein intellektuelles Vergnügen.“

Zu den Preisträgern und der Begründung der Jury

Mit dem PUNKT 2007 wird in der Sparte Tageszeitung/ Wochenzeitung John A. Kantara für seinen Artikel „Skandinavische Verhältnisse“ ausgezeichnet, der in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung erschienen ist. In seinem Artikel über die Möglichkeiten zur Endlagerung atomaren Abfalls in einem skandinavischen Werk greift er, sachlich und unvoreingenommen, ein Thema auf, das von großer politischer Bedeutung ist und hohe Relevanz besitzt.

In der Sparte Magazin/Zeitschrift erhält Max Rauner den PUNKT für seinen Beitrag „Die Merkels von nebenan“ (ZEIT WISSEN). Der Beitrag setzt sich mit dem Umgang und den Konsequenzen des „Geomarketing“ und der damit verknüpften Techniken ausgewogen auseinander. Der Artikel ist nach Meinung der Jury zudem hervorragend geschrieben.

In der Kategorie Foto wird Ralf Meyers Fotoserie „Man höre und staune“ im Mercedes-Magazin prämiert, die in moderner, zurückgenommener  Darstellungsform die Arbeit in einem Akustiklabor dokumentiert.

In der Sparte Einzelfoto gewinnt Thomas Ernsting mit einem Motiv aus seiner GEO-Reportage „Ingenieurskunst“, das sich durch hohen fotografischen und technischen Anspruch auszeichnet.

Zum Preis und der Ausschreibung für 2008  

Der PUNKT wird seit 2005 jedes Jahr in den Kategorien Text und Foto verliehen. Für die Kategorie Text können Bewerbungen in den Sparten Tageszeitung/Wochenzeitung und Magazin/Zeitschrift eingereicht werden, in der Kategorie Foto in den Sparten Einzelfoto und Fotoserie. Jede Sparte ist mit 5.000 Euro dotiert.

Zu den bisherigen Preisträgern gehören Hilmar Schmund (Der Spiegel), Dirk Asendorpf (Die Zeit), Christopher Schrader (SZ Wissen), Thomas Ernsting (freier Fotograf) und Markus Steur (freier Fotograf).

Weitere Informationen zum PUNKT sowie die vollständigen Bewerbungsformalitäten finden sich in Kürze unter www.acatech.de.


Diese Dokumente können hier heruntergeladen werden:
Übergabe Ernsting.jpg (5.896.200 bytes)
Preisverleihung Foto Thomas Ernsting

acatech_PUNKT2007_Preisverleihung.zip (64.579 bytes)
acatech Pressemitteilung zur Preisverleihung PUNKT 2007



acatech – Konvent für Technikwissenschaften der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften e.V.

acatech wurde im Februar 2002 als gemeinnütziger Verein ins Leben gerufen und vertritt die Interessen der Technikwissenschaften in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise im In- und Ausland. Der Arbeitsakademie gehören 255 Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft an, deren ausgewiesener Sachverstand die interdisziplinäre Auseinandersetzung mit relevanten Technikthemen ermöglicht. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen sowie Workshops zu Zukunftsthemen und richtet sich mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen an die Öffentlichkeit. Präsident von acatech ist Prof. Dr.-Ing. Joachim Milberg, den Vorsitz des Senats, der die Akademie bei der strategischen Ausrichtung unterstützt und dem namhafte Persönlichkeiten aus Industrie, Wissenschaft und Politik angehören, hat Bundespräsident a. D. Prof. Dr. Roman Herzog inne. Auf internationaler Ebene wirkt acatech im European Council of Applied Sciences, Technologies and Engineering (Euro-CASE) und im International Council of Academies of Engineering and Technological Sciences (CAETS) mit.