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Ansprechpartnerin

 Witte Julika


Julika Witte

Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Energiesysteme der Zukunft
acatech Geschäftsstelle
witte@acatech.de
T +49 (0)30/2 06 79 57-29


Weiterführende Informationen

Website „Energiesysteme der Zukunft“

Presseinformation, Aktuelles Thema

„Energiesysteme der Zukunft“: Projektwebsite ist online

Die neuen Website des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“

Berlin,

3. April 2017

Alle Informationen zum Akademienprojekt „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) auf einen Blick: Ab heute hat die gemeinsame Initiative der Wissenschaftsakademien acatech, Leopoldina und Akademienunion eine eigene Homepage. Unter der Adresse www.energiesysteme-zukunft.de bündelt sie alle Themen, Veranstaltungen und Publikationen des Projekts, in dem mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammenarbeiten.

 

Welche energiepolitischen Fragen bewegen die Energieforschung in Deutschland? Welche Lösungsvorschläge hat die Wissenschaft? Und wann findet das nächste ESYS-Diskussionsforum statt? Diese und weitere Fragen beantwortet die Projektwebsite www.energiesysteme-zukunft.de. 

Alle Publikationen stehen zum kostenlosen Download bereit. Die Rubrik „Themen“ bereitet ausgewählte Fragen der Energiewende verständlich auf und veranschaulicht sie mit Infografiken. Ein Beispiel: Für Windkraft- und Photovoltaikanlagen, den Netzausbau und Energiespeicher werden große Mengen an Metallen wie Seltene Erden, Platin und Palladium benötigt. Eine interaktive Infografik zeigt, wo einige dieser Rohstoffe abgebaut werden und in welchen Anlagen sie zum Einsatz kommen. Journalistinnen und Journalisten können die Grafiken für ihre Berichterstattung nutzen oder in der Mitgliedersuche gezielt nach Expertinnen und Experten für bestimme Fachgebiete suchen.

Zusätzlich bietet die Seite Raum für verschiedene Meinungen: In der Rubrik Debatte beziehen je zwei Experten Position zu einem aktuellen Energiethema. Den Anfang machen Robert Schlögl vom Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft und Weert Canzler vom Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) zur Frage: Sollte der Verbrennungsmotor künftig verboten werden oder nicht?

In einigen Monaten wird auch eine englische Version der Seite online gehen. Analog zur deutschen Fassung wird sie auf allen Endgeräten nutzbar sein.