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acatech Ergebnispräsentation "Wie sich High-Tech Spin-offs am Markt behaupten" |
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GRIP-IT Workshop "Smart Cities" |
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PUNKT-Vorjury Treffen bei VW in Wolfsburg
14:00 - 16:30Uhr
Text Vorjury-Treffen PUNKT |
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acatech und DFG veranstalten am Dienstag 24. August 2010 (14:45-18:20h) als Side Event der...
acatech und die Bundesvereinigung MatWerk veranstalten am Mittwoch, 25.8.2010 (14:45-18:20h) als...
"Sanft, aber mit Nachdruck": Joachim Milberg hat als Gründungspräsident von acatech die Akademie entscheidend geprägt. Weggefährten erzählen über ihre Zeit mit ihm.
Die acatech Präsidenten der Akademie haben in ihrer gemeinsamen Rede zur Fesveranstaltung Leitlinien zur Arbeit von acatech als moderne Arbeitsakademie vorgestellt. Innovation war das Leitthema der Veranstaltung, das von den acatech Präsidenten sowie von Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer Gesellschaft, aus deutscher und von Leif Johansson, Präsident des European Round Table of Industrialists (ERT) und Präsident und CEO von AB Volvo, aus europäischer Perspektive beleuchtet wurde.
Download der Presseinformation
Erstmals in diesem Jahr wurde ein Sonderpreis vergeben. Prämiert wurde eine regelmäßig erscheinende Technikkolumne in eine Regionalzeitung. Mehr Informationen über die fünf Gewinner lässt sich in der Presseinformation nachlesen - oder auf der Seite zum Journalistenpreis.

acatech veröffentlicht jeweils im Frühjahr einen Jahresbericht, der die wichtigsten Aktivitäten und Ereignisse des Vorjahres dokumentiert.
Spin-offs sind wichtig für den Transfer von Wissenschaft und Wirtschaft. acatech untersucht die Erfolgsfaktoren in mehreren Projekten. Dass acatech sich binnen weniger Jahre zu einer anerkannten Institution und nationalen Akademie entwickelt hat, ist zu nicht geringem Anteil ein Verdienst von Gründungspräsident Joachim Milberg. Günter Spur und Franz Pischinger, Weggefährten der ersten Stunde, blicken im Newsletter auf die gemeinsame Zeit zurück.

Der Gedanke, dass Innovation im Hochlohnland Deutschland die Grundlage von nachhaltigem Wachstum ist, findet eine breite Koalition. Wie aber kann das Innovationsklima konkret verbessert werden? Welche Rolle spielt Deutschland als Innovationsmotor innerhalb Europas - und kann Deutschland von seinen Nachbarn lernen?
acatech hat es sich zum Ziel gesetzt, mit Projekten, Empfehlungen und Veranstaltungen Wege aus der Stagnation aufzuzeigen. Bei der Festveranstaltung am 20. Oktober 2009 in Berlin stand dieses zentrale Thema der nationalen Technikakademie ganz besonders auf der Agenda. Die Beiträge kamen nicht nur von den acatech Präsidenten Henning Kagermann und Reinhard Hüttl, sondern auch aus der anwendungsnahen Wissenschaft von Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft und aus internationaler Perspektive von Leif Johansson, CEO Volvo Group und designierter Präsident des European Round Table.
Zum fünften Mal verliehen wurde der mit je 5.000 Euro dotierte Journalistenpreis PUNKT. In diesem Jahr gab es eine Premiere: Die Jury hat - neben den Kategorien Tageszeitung, Magazin, Einzelfoto und Fotoserie - einen fünften Preis vergeben: Ausgezeichnet wurde eine herausragende Kolumne über Wissenschaft und Technik in einer Regionalzeitung.
Die Position Deutschlands in Sachen Innovationskraft und die Strategie der Fraunhofer-Gesellschaft erläuterte Präsident Hans-Jörg Bullinger.
Die europäische Perspektive vertrat Leif Johansson, Vorstandsvorsitzender der AB Volvo und designierter Vorsitzender des European Round Table (ERT). Ebenso wichtig wie zukunftsweisende Innovationen heute ist es nach seinen Worten, den Innovatoren von morgen zu zeigen, dass Naturwissenschaft und Technik Antworten auf Zukunftsfragen liefern, und nicht nur Bestehendes noch schneller, kleiner, besser machen. Als konkretes Beispiel nannte er die Hybridtechnologie.
Wie acatech mit derzeit rund 330 wissenschaftlichen Mitgliedern und rund 85 Senatoren als Arbeitsakademie in ausgewogener und wirksamer Form Politik und Gesellschaft zur Seite stehen kann, und was acatech unter nachhaltigem Wachstum durch Innovation versteht, erläuterten die acatech Präsidenten.
Jurymitglied Lilo Berg, Ressortleiterin Wissenschaft der Berliner Zeitung hielt die Laudatio für die diesjährigen Gewinner des Journalistenpreises PUNKT.
Die Gewinner des Journalistenpreises PUNKT wurden auf der Festveranstaltung geehrt. Die Sieger der Kategorie Foto sind Sven Döring, der für den „Apfelbaum in Blüte“ den Preis für das beste Einzelfoto erhielt und Bernd Müller für eine preiswürdige Serie über den „Sonderforschungsbereich 484“ in Augsburg.
In der Kategorie Magazintext setzte sich Gregor Honsel mit dem Beitrag „Das Stromnetz kommt ins Rollen“ in Technology Review durch. Alexander Stirn errang wurde für „750 Passagiere im Rochenflügel“, erschienen in der Süddeutschen Zeitung, den Journalistenpreis.
Beim nunmehr fünften PUNKT gab es eine Premiere: Erstmals fanden die Juroren einen Beitrag außerhalb der vier üblichen Kategorien so gut, dass sie einen Sonderpreis vergeben haben: Herzlichen Glückwunsch an Ina Matthes für ihre hervorragende „Kolumne ‚Nachgeforscht‘" in der Märkischen Oderzeitung!
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