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<Juli 2016>
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13:00 - 16:00Uhr
Fachgespräch „Maßnahmen für ein resilienteres Energiesystem“
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11:00 - 16:00Uhr
Sitzung des Themennetzwerks Produktentwicklung und Produktion
18:00 - 19:30Uhr
acatech am Dienstag: „Digitale Transformation – Zukunft der Arbeit“

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2. Workshop Nationales Kompetenz-Monitoring

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11:30 - 13:30Uhr
ESYS-Kuratoriumssitzung
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09:00 - 17:00Uhr
Energie-Trialog „Sektorkopplung – von der Stromwende zur Energiewende“
11:00 - 17:00Uhr
ESYS-Direktoriumssitzung
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Lernwerkstatt Technikkommunikation

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Themennetzwerksitzung Sicherheit

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10:00 - 16:00Uhr
Neue autoMobilität: Workshop – Automatisierter Straßenverkehr aus kommunaler Sicht
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18:00 - 19:30Uhr
acatech am Dienstag: „Unabhängig vom Import – Kraft- und Rohstoffe aus Licht und Luft“

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Preisverleihung Schülerwettbewerb TECHNIKENTDECKER 2016
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Die aktuellsten Termine

29. Juli - 28. August

1 Einträge gefunden


Ansprechpartner Presse

 Uhlhaas Christoph

Christoph Uhlhaas

Stellv. Bereichsleiter Kommunikation
acatech Geschäftsstelle

T: +49 (0)30/2 06 30 96-42
uhlhaas@acatech.de

Weiterführende Informationen

 

 

Wettbewerb attestiert verbesserte Qualität der Ingenieurpromotion

Thomas Rachel MdB, Parlamentarischer Staatssekretär des BMBF und acatech Präsident Reinhard Hüttl (Quelle: acatech/David Ausserhofer)

Promovierende in den Ingenieurwissenschaften werden an der TU Braunschweig, der RWTH Aachen, den Universitäten Stuttgart und Erlangen-Nürnberg, an den Bremer Universitäten und an der TU München mit in ihrer Qualität beispielhaften Programmen unterstützt. Das bescheinigt ihnen die hochrangig besetzte Expertengruppe eines Wettbewerbs von acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften gemeinsam mit 4ING, TU9 und ARGE TU/TH. Die Sieger des Wettbewerbs um Best Practices und neue Ideen zur Verbesserung der Ingenieurpromotion wurden im Rahmen eines Symposiums am 24. Mai 2011 in Berlin mit jeweils 5.000 Euro prämiert. Gewürdigt werden Initiativen, die das Erfolgsmodell Ingenieurpromotion beispielhaft weiter ausgestalten.

Die Gewinner

Eine unabhängige Jury wählte aus 28 Bewerbungen von Hochschulen aus ganz Deutschland sechs Gewinner aus. Sie wurden beim Symposium von Sabine Kunst, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Brandenburg, ausgezeichnet:

 

Hohe Betreuungsstandards an der Fakultät für Maschinenbau der TU Braunschweig

Hohe Betreuungsstandards an der Fakultät für Maschinenbau der TU Braunschweig

Die Fakultät für Maschinenbau der TU Braunschweig überzeugte mit ihrem „Strukturierten Doktorat“, in dem die Assistenzpromotion mit Elementen eines modernen Personalmanagements und mit einheitlichen Betreuungsstandards ausgestaltet wurde. Ein „Braunschweiger Betreuungskodex“ garantiert unter anderem regelmäßige wissenschaftliche und Personalentwicklungsgespräche, Potenzialanalysen, Weiterbildungsmaßnahmen und eine neutrale Schlichtungsstelle bei Problemen. Die regelmäßig evaluierten und weiterentwickelten Standards wurden als innovatives, erfolgreiches und auf andere Hochschulen übertragbares Modell prämiert.

 

Fakultät für Maschinenbau, TU Braunschweig

 

Familienfreundliche Promotionsbedingungen an der RWTH Aachen

Familienfreundliche Promotionsbedingungen an der RWTH Aachen

Unterrepräsentierte Doktorandengruppen werden am Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen besonders gut unterstützt. Das Institut setzt einerseits Maßstäbe bei der Vereinbarkeit von Promotion und Familie. Die Beratung schwangerer Doktorandinnen, ihre Unterstützung bei der Suche nach einer Kindertagesstätte, die ausdrückliche Möglichkeit der Elternteilzeit und familienfreundliche Arbeitsbedingungen sind am Aachener Institut Standard. Organisatorische Hilfe, Sprachkurse und die Freistellung von Nebenaufgaben sichern andererseits einen stabilen Anteil an Promovierenden mit Migrationshintergrund.

 

Institut für Textiltechnik, RWTH Aachen

Dual promovieren an der Universität Stuttgart

Dual promovieren an der Universität Stuttgart

Die Graduate School of advanced Manufacturing Engineering (GSaME) der Universität Stuttgart unterstützt vorbildlich den Erwerb von Schlüsselqualifikationen, Interdisziplinarität sowie den Wissens- und Technologietransfer. Hierfür sorgt unter anderem das duale Prinzip, das in innovativer Weise auf die Promotion übertragen wurde: In Kooperation mit nationalen und internationalen außeruniversitären und industriellen Partnern wird ein Wechsel von theoretischen Ausbildungsphasen und praktischer Forschertätigkeit ermöglicht. Die Theoriephasen bieten individuell vereinbarte Qualifizierungsbausteine, die Praxisphasen hingegen Einblicke in betriebliche Prozesse und Forschung „vor Ort“.

 

GSaME, Universität Stuttgart

Internationalisierung im Forschungsverbund LogDynamics der Universität Bremen

Internationalisierung im Forschungsverbund LogDynamics der Universität Bremen

Stark in der Internationalisierung zeigte sich der Bremen Research Cluster for Dynamics in Logistics (LogDynamics). Im Ergebnis promovieren innerhalb des Verbundes außergewöhnlich viele internationale Doktorandinnen und Doktoranden. Vorbildlich sind unter anderem die kulturelle Durchmischung, eine kontinuierliche und interdisziplinäre Zusammenarbeit, Englisch als Arbeitssprache, auf Diversität ausgerichtete Soft-Skill-Schulungen, internationale Konferenzen, dreimonatige Auslandsaufenthalte sowie die Integration von Gastwissenschaftlern und -wissenschaftlerinnen aus dem Ausland. So profitieren deutsche Promovierende von der Internationalität und umgekehrt die internationalen Kollegen und Kolleginnen vom Austausch mit deutschen Promovierenden.

 

Bremer Forschungsverbund LogDynamics

Kooperative Promotion an der Universität Erlangen-Nürnberg

Kooperative Promotion an der Universität Erlangen-Nürnberg

Ein wegweisendes Modell der Promotionsförderung hat die Universität Erlangen-Nürnberg im Bereich der Kooperativen Promotion realisiert. Die Kandidatinnen und Kandidaten werden nach bestandener Eignungsprüfung als Mitglied der fakultätsinternen Graduiertenschule aufgenommen. Dort profitieren sie unter anderem von einem Qualifizierungsprogramm mit Zusatzzertifikaten, einer regelmäßigen Betreuung, punktuellen Arbeiten an der Universität und von einer Zweitbegutachtung der Dissertation von Fachhochschulseite. Voraussetzung ist eine gemeinsame Forschungsaktivität mit der jeweiligen Fachhochschule sowie die Sicherstellung eines forschungsadäquaten Arbeitsumfeldes.

 

Kooperative Promotion, Universität Erlangen-Nürnberg

Sonderpreis: TUM Graduate School - TU München

Sonderpreis: TUM Graduate School - TU München

Einen hohen Maßstab in der nationalen und internationalen Promotionslandschaft setzt die TUM Graduate School der TU München. Als fakultätsübergreifender Service schafft sie einheitliche Qualitätsstandards und gibt dennoch Freiraum für Fächerspezifika. Durch die hochschulweite und präsidiale Verankerung der Graduiertenschule wird der hohe Stellenwert der Promotion auch institutionell gewürdigt.


Vorgegeben werden Qualifizierungsmodule mit fachlichen und überfachlichen Anteilen, Vernetzungsmöglichkeiten, internationalen Phasen, Veröffentlichungsstandards und strukturierenden Elementen. Hinzu kommen vielfältige Beratungsleistungen, Gender- und Diversitymaßnahmen sowie Mitbestimmungsmöglichkeiten.

 

TUM Graduate School, TU München

Der Preis

Der Wettbewerb prämierte gelungene Praxisbeispiele, welche die Qualität der Ingenieurpromotion konkret verbessern. Hochschulen aus ganz Deutschland – teilweise in Kooperation mit Industrieunternehmen – reichten Vorschläge und Konzepte ein, aus denen eine unabhängige Jury sechs beispielhafte Beiträge ausgewählt hat.

 

Die Jury

Die Jury

  • Carola Feller (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V.) 
  • Prof. Dr. Horst Hippler (Karlsruher Institut für Technologie)
  • Dr. Helga Lukoschat (Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin)
  • Prof. Dr.-Ing. Manfred Nagl (RWTH Aachen)
  • Prof. Dr.-Ing. Günther Pritschow (Universität Stuttgart)
  • Prof. Dr. Hans Jürgen Prömel (TU Darmstadt)
  • Prof. Dr. Peter Strohschneider (Ludwig-Maximilian-Universität München)
  • Prof. Dr.-Ing. Michael Zäh (TU München)
Förderer des Preises
Programm des Symposiums "Ingenieurpromotion - Stärken und Qualitätssicherung"

Programm des Symposiums "Ingenieurpromotion - Stärken und Qualitätssicherung"

10:30
Begrüßung
 
Prof. Dr. Reinhard F. J. Hüttl (Präsident acatech)


10:45
Grußwort
Parlamentarischer Staatssekretär Thomas Rachel MdB (BMBF)    

11:00 
Wege der Ingenieurpromotion, Handlungsfelder und acatech-Empfehlungen

Prof. Dr. Michael F. Zäh (TUM/acatech)

  
11:20 
Die Situation der Ingenieurpromotion heute   

Prof. Dr. Manfred Nagl (RWTH Aachen/4ING)


11:40 
Die Ingenieurpromotion aus Sicht der Industrie
  
Dr. Manfred Wittenstein (Wittenstein AG/Past-Präsident des VDMA)


12:00  
German Doctoral Studies in Engineering – An International Perspective   
Prof. Dr. Gerry Byrne (University College Dublin/acatech)


12:15
Diskussion zu den Vorträgen

Prof. Dr. Michael F. Zäh (TUM/acatech), Prof. Dr. Manfred Nagl (RWTH Aachen/4ING), Dr. Manfred Wittenstein (Wittenstein AG/Past-Präsident des VDMA), Prof. Dr. Gerry Byrne (University College Dublin/acatech)


12:45
Mittag


13:45  
Laudatio zur Preisverleihung
   
Ministerin Prof. Dr.-Ing. Sabine Kunst (Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg/acatech)


14:00
Preisverleihung    
Ministerin Prof. Dr.-Ing. Sabine Kunst (Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg/acatech)
Prof. Dr. Reinhard F. J. Hüttl (Präsident acatech)

1. Kategorie
Prof. Dr.-Ing. Peter Hecker (TU Braunschweig, Prodekan)
Förderer: BMW AG

2. Kategorie
Prof. Dr.-Ing. Thomas Gries (RWTH Aachen, Direktor Institut für Textiltechnik)
Förderer: DSA GmbH

3. Kategorie
Prof. Dr.-Ing. Engelbert Westkämper (Universität Stuttgart, Sprecher & CEO der Graduiertenschule GSaME)
Förderer: Capgemini Deutschland Holding GmbH

4. Kategorie
Prof. Dr.-Ing. Bernd Scholz-Reiter (Universität Bremen, Geschäftsführender Institutsleiter der Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH)
Förderer: Siemens AG

5. Kategorie
Prof. Dr. Peter Wellmann (Universität Erlangen-Nürnberg, Studiendekan Technische Fakultät)
Förderer: Volkswagen AG

6. Sonderpreis
Prof. Dr. Ernst Rank (Direktor der TUM Graduate School/ Dean)
Förderer: Deutsche Bahn AG

 

15:30 
Kaffeepause

 

16:00
Qualitätssicherung der Ingenieurpromotion   
Prof. Dr. Horst Hippler (Karlsruher Institut für Technologie (KIT)/acatech)

    
16:15
Podiumsdiskussion zur Qualitätssicherung der Ingenieurpromotion  
Ministerin Prof. Dr.-Ing. Sabine Kunst (Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg/acatech)
Prof. Dr. Jürgen Hesselbach (TU Braunschweig/acatech/TU9)
Prof. Dr. Ellen Ivers-Tiffée (KIT/acatech)
Prof. Dr. Gerhard Müller (TU München/4ING)
Prof. Dr. Eckart Kottkamp (VDMA)
Lara Köhne (Promovendin an der TU Berlin)

Moderation: Jan-Martin Wiarda

    
17:15   
Schlusswort 
 
Prof. Dr. Reinhard F. J. Hüttl (Präsident acatech)

Eindrücke aus der Veranstaltung