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ABGESCHLOSSENES PROJEKT

Projektleitung

Prof. Dr. Herzog Otthein

Prof. Dr.
Otthein Herzog

Universität Bremen

Projektleitung

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dr.-Oec. Schildhauer Thomas

Prof. Dr.
Thomas Schildhauer

Direktor
Universität der Künste Berlin

Ansprechpartner

Dr. Glotzbach Ulrich

Dr.
Ulrich Glotzbach

Leiter Themenschwerpunkt Energie, Ressourcen und Nachhaltigkeit
Hauptstadtbüro Berlin

T: +49 (0)30/2 06 79 57-32
glotzbach@acatech.de

Publikationen

acatech BEZIEHT POSITIONEN - Nr.5

"Intelligente Objekte – klein, vernetzt, sensitiv"

zum Download

 

acatech DISSKUTIERT 

"Intelligente Objekte. Technische Gestaltung – wirtschaftliche Verwertung – gesellschaftliche Wirkung"

zum Download

Intelligente Objekte im wirtschaftlichen und privaten Alltag: Stand der Forschung - Chancen für Deutschland

Status des Projekts:

abgeschlossen

Laufzeit:

01/2007 bis 04/2009

Zuordnung:

Themenschwerpunkt Technologien

 

Beschreibung

 

Unser privater und wirtschaftlicher Alltag wird zunehmend von „intelligenten“ Gegenständen – Ambient Intelligence – durchdrungen. Dabei geht es um einen technologischen Trend, der durch die dynamische Entwicklung der Mikroelektronik und der Informatik ständig weiter vorangetrieben wird. Er weist in Richtung einer umfassenden „Informatisierung“ und Vernetzung der Welt und ihrer vielen Gegenstände. Funketiketten auf Basis von Radio Frequency Identification (RFID)-Technologie, multimediafähige Handys und Chips in Kreditkarten und Ausweispapieren sind dabei nur die ersten Vorboten.

 

Denn nicht nur Mikroprozessoren und ganze Computer werden immer leistungsfähiger, kleiner und preiswerter, sondern bald lassen sich auch über Funk miteinander kommunizierende Sensoren, die ihre Umgebung erfassen, sehr günstig in miniaturisierter Form herstellen und millionenfach in die Umwelt einbringen. Zusammen mit neuen Technologien zur Ortsbestimmung bekommen so gewöhnliche Dinge eine neue Qualität – diese können dann wissen, wo sie sich gerade befinden, welche anderen Gegenstände oder Personen gerade in der Nähe sind und was in der Vergangenheit mit ihnen geschah.

Langfristig entsteht so ein „Internet der Dinge“. Ziel all dieser technologischen Entwicklungen ist eine unaufdringliche, aber nachhaltige Unterstützung des Menschen im Alltag und eine durchgängige Automatisierung und Optimierung wirtschaftlicher Prozesse. Darin stecken bislang noch nicht ausgelotete Nutzungspotenziale, aber auch Risiken.

 

Ziel des Projekts ist die Beschreibung von Nutzen, Chancen und Risiken intelligenter Objekte im privaten und wirtschaftlichen Alltag. Dazu gehört eine Standortbestimmung für Deutschland hinsichtlich Produkten, Unternehmen, Technologien und Nutzerakzeptanz (Benchmarking), die Ermittlung von Zukunftspotenzialen für Deutschland im weltweiten Wettbewerb und die Ermittlung von Qualifizierungs- und Forschungsbedarfen.

  Projektgruppe