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DIALOGFORMATE

Forschungsforum Energiewende

 

Das Forschungsforum Energiewende ist eine transdisziplinäre Dialogplattform. Im Plenum kommen Akteure aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammen. Gemeinsam diskutieren und bewerten sie wissenschaftsbasierte Handlungsoptionen, die von den Mitgliedern des Projekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) erarbeitet werden.

 

Darüber hinaus war das Forschungsforum an der Ausgestaltung der BMBF-Förderinitiative „Kopernikus-Projekte für die Energiewende“ beteiligt. Die Forschungsthemen der Kopernikus-Projekte hat das Forum in einem breit angelegten gesellschaftlichen Dialog erarbeitet. Innerhalb der Kopernikus-Projekte sollen Wissenschaft, Industrie und Anwender gemeinsam neue Energiesysteme und -konzepte soweit entwickeln, dass sie im großtechnischen Maßstab angewendet werden können.

 

Die Arbeit des „Forschungsforums Energiewende“ wird von der ESYS-Geschäftsstelle koordiniert.

 

 

Mitglieder des Forschungsforums

 

Leitungskollegium

Leitungskollegium

  • Dr. Georg Schütte
    Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

  • Rainer Baake
    Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

  • Jochen Flasbarth
    Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)

  • Regine Günther
    WWF Deutschland

  • Stefan Kapferer
    Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW)

  • Holger Lösch
    Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)
  • Prof. Dr. Klaus Töpfer
    ehem. Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS)

  • Michael Vassiliadis
    Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE)

Weitere Mitglieder

Weitere Mitglieder

  • Rainer Bomba
    Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)

  • Georg Fahrenschon
    Deutscher Sparkassen- und Giroverband (DSGV)

  • Dr. Ulrich Glotzbach (Gast)
    Akademienprojekt „Energiesysteme der Zukunft“, acatech

  • Prof. Dr. Rainer Grießhammer
    Öko-Institut

  • Prof. Dr. Reinhard F. Hüttl (Gast)
    Akademienprojekt „Energiesysteme der Zukunft“, acatech

  • Prof. Dr. Matthias Kleiner
    Leibniz-Gemeinschaft

  • Dr. Robert Kloos
    Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
  • Dr. Gerd Landsberg
    Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)

  • Prof. Dr. Andreas Löschel (Gast)
    Expertenkommission zum Monitoring-Prozess „Energie der Zukunft” der Bundesregierung

  • Klaus Milke
    Germanwatch

  • Prof. Dr. Jürgen Mlynek
    Helmholtz-Gemeinschaft

  • Dr. Peter Müller
    Landesregierung Bayern, Vertreter der Bundesländer

  • Prof. Dr. Reimund Neugebauer
    Fraunhofer-Gesellschaft

  • Prof. Dr. Manfred Prenzel
    Wissenschaftsrat

  • Prof. Dr. Ulrich Rüdiger
    Hochschulrektorenkonferenz (HRK)
  • Ulrike Schell
    Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen

  • Prof. Dr. Robert Schlögl (Gast)
    Akademienprojekt „Energiesysteme der Zukunft“, Max-Planck-Gesellschaft (MPG)

  • Dr. Simone Schwanitz
    Landesregierung Baden-Württemberg, Vertreterin der Bundesländer

  • Prof. Dr. Martin Stratmann
    Max-Planck-Gesellschaft (MPG)

  • Prof. Dr. Peter Strohschneider
    Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

  • Prof. Dr. Hubert Weiger
    Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)

 

 

Trialoge zur Energiewende

Das Akademienprojekt „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) arbeitet mit der HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform zusammen. In den „Trialogen zur Energiewende“ tauschen sich ESYS-Fachleute mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft und organisierter Zivilgesellschaft aus. Die ganztägigen Dialogformate werden genutzt, um in ESYS bearbeitete Themen aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten und Fragestellungen im Hinblick auf ihre gesellschaftliche Anschlussfähigkeit zu schärfen.

Im von der HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform entwickelten Format des „Trialogs“ kommen Stakeholder mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zusammen, um sich über gesellschaftspolitische Themen zu verständigen. Indem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur ihre Argumente darstellen, sondern diese mit anderen Perspektiven verknüpfen, werden Ansätze für breit akzeptierbare Lösungen gesellschaftlicher Herausforderungen herausgearbeitet.

 

 

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