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ABGESCHLOSSENES PROJEKT

Weiterführende Informationen

Presseinformation zur Gründung der Ethikkommission "Automatisiertes Fahren" beim BMVI

Presseinformation zur Veröffentlichung der acatech POSITION

Nationale Plattform Elektromobilität

acatech Themennetzwerk Mobilität, Logistik, Luft- und Raumfahrttechnologien

acatech Themennetzwerk Informations- und Kommunikationstechnologie

 

Projektleitung

Prof. Dr.-Ing. Lemmer Karsten

Prof. Dr.-Ing.
Karsten Lemmer

Leiter Institut für Verkehrssystemtechnik
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Koordination

 Baumann Stefanie

Stefanie Baumann

Wiss. Referentin
acatech Geschäftsstelle

T: +49 (0)30/2 06 30 96-37
baumann@acatech.de


Projektpartner

 

 

Förderer

Neue autoMobilität – Automatisierter Straßenverkehr der Zukunft

Status des Projekts:

abgeschlossen

Laufzeit:

05/2015 bis 12/2016

Zuordnung:

Themenschwerpunkt Technologien


Unser Mobilitätssystem erlebt einen grundlegenden Wandel. Im Jahr 2016 ist der automatisierte Straßenverkehr keine ferne Zukunftsvision mehr, sondern durch die zunehmende digitale Vernetzung und Automatisierung technisch bereits machbar. Das Projekt Neue autoMobilität entwirft dazu ein Zielbild des automatisierten Straßenverkehrs 2030 und zeigt für konkrete Aktionsfelder Wege zu seiner Realisierung auf. Am 5. Dezember 2016 präsentiert die Projektgruppe eine acatech STUDIE, die in detaillierten Roadmaps zeigt, welche Weichen gestellt werden müssen, damit der automatisierte Straßenverkehr im Jahr 2030 die Lebensqualität, soziale Teilhabe, Verkehrssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland verbessert.

 

 


Publikationen & Downloads

STUDIE Neue autoMobilität. Automatisierter Straßenverkehr der Zukunft

STUDIE Neue autoMobilität. Automatisierter Straßenverkehr der Zukunft

 

Deutsche Version (PDF)

  > Die englische Version erscheint im Januar 2017. The english version is available at January 2017.

 

Grafiken | Graphics

Grafiken der STUDIE (Deutsch, ZIP, 1/6)Grafiken der STUDIE (Deutsch, ZIP, 2/6)Grafiken der STUDIE (Deutsch, ZIP, 3/6)Grafiken der STUDIE (Deutsch, ZIP, 4/6)Grafiken der STUDIE (Deutsch, ZIP, 5/6)Grafiken der STUDIE (Deutsch, ZIP, 6/6)

 

Die STUDIE in Kürze

 

 

Nach der Definition eines Zielbildes für den automatisierten Straßenverkehr 2030 in einer acatech POSITION (2015) erörtert die acatech Projektgruppe Neue autoMobilität in dieser STUDIE nun vertieft und detailliert, welche Weichenstellungen erfolgen müssen, um dieses Zielbild erfolgreich zu realisieren. Die STUDIE schafft dazu eine gemeinsame Diskussionsgrundlage. Sie gibt zunächst einen Überblick zum Entwicklungsstand, zu den rechtlichen Rahmenbedingungen sowie zur Markteinführung von Technologien des automatisierten Fahrens in ausgewählten Ländern. Nutzungsszenarien präsentieren mögliche Anwendungsfälle und den individuellen Nutzen des automatisierten und vernetzten Fahrens in Hinblick auf Verkehrssicherheit, Lebensqualität oder soziale Teilhabe. In sechs übergeordneten Kategorien wird der aktuelle Stand beispielsweise in Forschung und Entwicklung, Standardisierung und Normung oder hinsichtlich notwendiger infrastruktureller als auch rechtlicher Rahmenbedingungen beschrieben. Anhand von Roadmaps werden der Handlungsbedarf aufgezeigt und entsprechende Schlussfolgerungen formuliert, um Automatisierung und Vernetzung im Sinne einer ganzheitlichen Mobilitätswende voranzubringen. Handlungsbedarf gibt es vor allem in drei Bereichen:

 

  1. Aufbau weiterer Testfelder für automatisiertes und vernetztes Fahren und deren zentrale Koordination,
  2. Ausbau verkehrstechnischer und vor allem informations- und kommunikationstechnischer Infrastruktur,
  3. Auflage eines koordinierten Förderprogramms für Forschung und Entwicklung, das insbesondere die weitere Vernetzung von Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen stärkt.

POSITION Neue autoMobilität. Automatisierter Straßenverkehr der Zukunft

POSITION Neue autoMobilität. Automatisierter Straßenverkehr der Zukunft

 

Deutsche Version (PDF)

Englische Version (PDF)

 

Grafiken | Graphics

Grafiken der POSITION (Deutsch, ZIP)Graphics of the POSITION PAPER (English, ZIP)

 

Die POSITION in Kürze


 

Im September 2015 erschien die acatech POSITION Neue autoMobilität. Automatisierter Straßenverkehr der Zukunft als erste disziplin- und branchenübergreifende Verständigung zum Thema. Rund dreißig Institutionen aus Wissenschaft, Politik, Industrie und Verbänden haben gemeinsam eine Vision für den automatisierten Straßenverkehr ab 2030 erarbeitet, die in greifbaren Nutzungsszenarien das Thema konkretisiert. Das entwickelte Zielbild schafft die Grundlage für die detaillierte Betrachtung des Themas in der auf der POSITION basierenden STUDIE. Erste allgemeine Handlungsempfehlungen adressieren vor allem politische Entscheidungsträger und die Zivilgesellschaft.


Das Projekt – Hintergrund und Ziele

Das Projekt – Hintergrund und Ziele

In Sachen Automatisierung, Digitalisierung und Vernetzung von Fahrzeugen und Straßenverkehr ist ein grundlegender Wandel in vollem Gange. Um diese Entwicklung mit ihren vielfältigen Herausforderungen und Chancen politisch gestalten zu können, ist eine wissenschaftlich fundierte Analyse zu Status quo sowie zu zukünftigen Entwicklungen und vor allem Herausforderungen nötig. Dazu hat sich die interdisziplinäre und branchenübergreifende Projektgruppe „Neue autoMobilität“ formiert. Die Projektleitung liegt beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. acatech koordiniert das Projekt.
 
In einem ersten Schritt wurde in einer acatech POSITION ein Zielbild 2030 für den automatisierten Straßenverkehr definiert, das in verschiedenen Nutzungsszenarien die Möglichkeiten des automatisierten Straßenverkehrs beschreibt und erste Handlungsempfehlungen an die Hand gibt.
 
Daran wird eine acatech STUDIE anschließen, die die relevanten Aktionsfelder analysiert, Roadmaps für sie entwickelt und Schlussfolgerungen für den Weg zu einem sicheren und nutzerfreundlichen automatisierten Straßenverkehr in Deutschland zieht. Internationale Vergleiche und aktuelle Praxisbeispiele aus Deutschland konkretisieren das Ganze.

Zielbild 2030 für einen automatisierten Straßenverkehr

Klicken Sie auf das Bild für eine interaktive Version mit detaillierten Nutzungsszenarien.

 


Bereits in der Frühzeit des Automobils entstanden erste Visionen des automatisierten Fahrens. So auf der Weltausstellung 1939, wo Elektrofahrzeuge mit induktiver Ladung und Fernsteuerung vorgestellt wurden. Doch erst die digitale Vernetzung der vergangenen Jahre macht automatisiertes Fahren wirklich alltagstauglich. Dadurch wird der Straßenverkehr umweltfreundlicher, sicherer, zeitsparender und wirtschaftlicher. Wo Digitalisierung und Automatisierung den Straßenverkehr durchdringen, entsteht eine Neue autoMobilität. acatech koordiniert das gleichnamige Projekt zum automatisierten Straßenverkehr der Zukunft.

 

 

Was bedeutet Automatisierung für den Verkehr der Zukunft?

Was bedeutet Automatisierung für den Verkehr der Zukunft?

Automatisierung hieß über alle zurückliegende Stufen der industriellen Revolution hinweg, bestimmte Arbeiten von Maschinen erledigen zu lassen. Beginnend beim mechanischen Webstuhl setzt sich die Automatisierung bis heute fort, beispielsweise bei der Integration von Robotern in modernen Fabriken. In Folge der Digitalisierung schreitet die Automatisierung von Fahrzeugen rasch voran. Das elektronische Stabilitätsprogramm, Notbrems- und Einparkassistenten oder adaptives Kurven- und Fernlicht entwickeln sich bereits zu einem Standard moderner Autos.

Durch Entwicklungen im Bereich der Assistenzsysteme und des teil- und hochautomatisierten Fahrens nimmt das Fahrzeug dem Fahrer immer mehr Aufgaben ab. Vollautomatisierte Fahrzeuge und letztlich das gänzlich autonome Fahren werden immer realistischer. Die Automatisierung im Straßenverkehr vollzieht sich dabei schrittweise – nicht nur hinsichtlich der verschiedenen Grade an automatisierten Funktionen des Fahrzeugs, sondern auch hinsichtlich der Gebiete und Regionen, in denen automatisiertes Fahren möglich sein wird. Die Grafik zeigt, welche Stufen der Automatisierung die Projektgruppe unterscheidet und welche Stufen sie fokussiert.

Was bedeutet Digitalisierung für den Verkehr der Zukunft?

Was bedeutet Digitalisierung für den Verkehr der Zukunft?

Digitalisierung beschreibt den Einzug der Informationstechnologie in nahezu sämtliche Bereiche unseres Lebens. Viele Milliarden kleiner und kleinster Computer sind in Infrastrukturen, Maschinen, Haushaltsgeräten und Alltagsgegenständen verbaut. In jedem modernen Mittelklassewagen stecken rund 150 von ihnen. Der treibende Faktor der Digitalisierung ist die Vernetzung zu einem Internet der Dinge, Daten und Dienste.

 

Die Digitalisierung prägt auch die Mobilität: Fahrzeuge – bislang passive, fremdgesteuerte Objekte – avancieren mithilfe von eingebetteten Systemen zu aktiven, selbst kommunizierenden Einheiten, die mehr und mehr Fahraufgaben übernehmen. Fortschritte im Bereich der eingebetteten Systeme, gestützt durch die exponentielle Leistungssteigerung in der IT, ermöglichen den Innovationsschub im Bereich der Fahrerassistenz technologisch und wirtschaftlich. Mit ihren zahlreichen Sensoren und Aktuatoren und teilweise hunderten von eingebetteten Systemen sind Autos heutzutage ein herausragendes Beispiel von Cyber-Physical Systems.

Warum das Thema Neue autoMobilität ansteht

Warum das Thema Neue autoMobilität ansteht

Das Mobilitätssystem steht vor großen Herausforderungen: Der weltweite Mobilitätsbedarf von Menschen und Gütern steigt. Zugleich muss die Mobilität ressourcen- und klimaschonend werden. Lärm und Schadstoffemissionen, Staus und Verkehrsunfälle werden zu zentralen Herausforderungen in den verdichteten urbanen Räumen. Hinzu kommt der Faktor der sozialen Teilhabe, insbesondere in einer alternden Gesellschaft. Die Umstellung der Antriebstechnologie auf Elektromobilität sowie ein intelligenter und vernetzter Mix der Mobilitätsformen, eröffnen Optionen für einen zugleich umweltfreundlichen, wirtschaftlichen und attraktiven Straßenverkehr der Zukunft.

 

Zahlreiche Projekte weltweit demonstrieren die Aktualität des Themas. Der Wettlauf um die Technologieführerschaft sowie um die Leitanbieterschaft bei automatisierten Fahrzeugsystemen und mit ihnen verbundenen Smart Services hat auch im Mobilitätssektor begonnen. In absehbarer Zeit erreichen fahrerlose Einzelfahrzeuge Marktreife. Um im globalen Wettbewerb mithalten zu können, müssen heute die Weichen gestellt werden - in Wirtschaft, Politik und der Gesellschaft. Die Projektgruppe „Neue autoMobilität“ erarbeitet dazu grundsätzliche Handlungsempfehlungen.

Zitate

 

„Das automatisierte und vernetzte Fahren ist die größte Mobilitätsrevolution seit der Erfindung des Automobils. Die Fahrzeuge kommunizieren untereinander und mit der Infrastruktur. Die entscheidenden Impulse für diese Innovationen kommen aus dem Autoland Nr. 1, aus Deutschland. Damit das so bleibt, müssen Schlüsseltechnologien der Mobilität 4.0 hier entwickelt, erforscht, getestet und produziert werden. Ich bin überzeugt: Mit den richtigen Rahmenbedingungen können wir unsere Innovationsführerschaft weiter behaupten – und bleiben an der Spitze bei Wachstum, Wohlstand und Arbeit.“

 

Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur

Bildquelle: acatech

 

„Digitalisierung ist der Megatrend unserer Zeit und beeinflusst alle Lebensbereiche. Auch unsere Mobilität wird durch diesen Trend erfasst. Neben der Elektromobilität ist das automatisierte Fahren die zentrale Herausforderung für die Mobilitätsbranche. Der Einzug digitaler Technologien eröffnet neue Geschäftsmodelle, auch für branchenfremde Akteure. In einem digitalen Ökosystem Mobilität ist daher eine übergreifende Kooperation der Beteiligten notwendig. Deutschland, mit seiner starken Automobilindustrie und ausgeprägtem technischen Know-how in der Automatisierung, kann Vorreiter dieser Entwicklung sein. Ein gemeinsames Zielbild ist die Grundlage für eine erfolgreiche Umsetzung des automatisierten Straßenverkehrs der Zukunft.

 

Henning Kagermann, acatech Präsident und Vorsitzender der Nationalen Plattform Elektromobilität

 

Bildquelle: DLR

 

„Automation unterstützt Autofahrer bereits heute aktiv in fortgeschrittenen Assistenzsystemen. In greifbarer Zukunft werden auch automatisierte Fahrzeuge nicht länger nur eine Vision sein. Eine Herausforderung besteht darin, Automatisierung und Vernetzung zusammen zu denken. Umfeldwahrnehmung, intelligente Fahrzeugsteuerung und intuitive Mensch-Maschine-Interaktionen sind einige der Themen, die wir im Projekt „Neue autoMobilität“ interdisziplinär betrachten wollen, um einen gemeinsamen Weg für die Zukunft aufzuzeigen."

 

Karsten Lemmer, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Leiter des Instituts für Verkehrssystemtechnik

 

Organisation und Arbeitsweise

Organisation und Arbeitsweise

 

Die Projektgruppe hat 43 Mitglieder aus über 30 Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Diese erarbeiten in den fünf Arbeitsgruppen Handlungsempfehlungen (vgl. Grafik).

 

Die gesamte Projektgruppe tagt mehrmals im Jahr in regelmäßigen Abständen. Die innerhalb der Arbeitsgruppen erarbeiteten Sachstände werden von deren Vertretern monatlich bis wöchentlich mit der Projektleitung abgestimmt.

 

Als Projektpartner stellt das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) mit Prof. Dr. Karsten Lemmer, Leiter des Instituts für Verkehrssystemtechnik, den Projektleiter und bringt die spezifische wissenschaftliche Expertise zum Thema ein.


Mitglieder der Projektgruppe

Mitglieder der Projektgruppe

 

AG 1: Forschung & Entwicklung

Prof. Dr. Karsten Lemmer, DLR (AG Sprecher)

Gerrit Bagschik, TU Braunschweig

Mirko Barthauer TU Braunschweig

Jörg Belz, DLR

Prof. Dr. Werner Damm, OFFIS

Dr. Jadranka Dokic, VDI/VDE-IT

Dr. Martin Fischer, DLR

Prof. Dr. Bernhard Friedrich, TU Braunschweig

Roland Galbas, Robert Bosch

Dr. Marko Häckel, Robert Bosch

Dr. Tobias Hesse, DLR

Prof. Dr. Achim Kampker, Deutsche Post DHL Group / Streetscooter GmbH

Dr. Steffen Knapp, Opel AG

Dr. Norbet Koppenhagen, SAP SE

Stephan Lapoehn, DLR

Prof. Dr. Markus Maurer, TU Braunschweig

Dr. Gereon Meyer, VDI/VDE-IT

Stephan Pfeiffer, DB Mobility Logistics (Personenverkehr)

Andreas Reschka, TU Braunschweig

Prof. Dr. Raúl Rojas, FU Berlin

Prof. Dr. Stefan Schneider, Hochschule Kempten

Dr. Uli Siebold, Fraunhofer EMI

Christoph Steimel, Continental

Dr. Alexander Stolz, Fraunhofer EMI

Dr. Chung-Anh Tran, DB Mobility Logistics AG

Dr. Dirk Wisselmann, BMW

 

AG 2: Standardisierung und Normung

Prof. Dr.-Ing. Eckehard Schnieder, TU Braunschweig (AG-Sprecher)

Gabor Horn, DEKRA

Dr. Gereon Meyer, VDI/VDE-IT

Dr. Gerd Neumann, DEKRA SE

Phillipp Niermann, VDA

Prof. Dr. Klaus Vieweg, Universität Erlangen

 

 

AG 3: Rahmenbedingungen

Prof. Dr. Achim Kampker, Deutsche Post AG / Streetscooter GmbH (AG-Sprecher)

Prof. Dr. Werner Damm, OFFIS

Christian Brunkhorst, IG Metall

Matthias Krämer, BDI

Henry Kuhle, VDA

Henry Kuhle, VDA

Michael Lohmeier, Deutsche Post DHL Group

Stephan Pfeiffer, DB Mobility Logistics AG

Petra Richter, BDI

Gerrit Jan Riemer, Opel AG

Jan Schepmann, VdTÜV

Klaus Scheuerer, BMW AG

Dr. Thomas Schwarz, Audi AG

Anne Swierzy, Opel AG

Prof. Dr. Klaus Vieweg, Universität Erlangen

 

 

AG 4: Infrastruktur

Prof. Dr. Bernhard Friedrich, TU Braunschweig (AG-Sprecher)

Prof. Dr. Manfred Broy, TU München

Dr. Andreas Festag, TU Dresden

Prof. Dr. Gerhard Fettweis, TU Dresden

Prof. Dr. Markus Maurer, TU Braunschweig

Prof. Dr. Katharina Morik, TU Dortmund

Dr. Uwe Pützschler, Nokia Networks

Andreas Reschka, TU Braunschweig

Olaf Reus, Ericsson GmbH

Dr. Thomas Schwarz, Audi AG

Christoph Hohenberger, TU München

Dr. Friedhelm Ramme, Ericsson

 

 

AG 5: Geschäftsmodelle

Michael Bültmann, HERE Deutschland GmbH (AG-Sprecher)

Dr. Andreas Becker, DB Mobility Logistics

Martin Birkner, HERE Deutschland GmbH

Aline-Florence Buttkereit, MedienCampus Bayern

Dr. Barbara Flügge, SAP SE

Bernd Fastenrath, HERE Deutschland GmbH

Markus Gützlaff, Munich RE AG

Markus Kaiser, MedienCampus Bayern

Prof. Dr. Katharina Morik, TU Dortmund

Michael Püschner, acatech

Stefan Schulz, Munich RE AG

Anne Swierzy, Opel AG

Dr. Rittmar von Helmolt, Opel AG

 

 

Weitere Mitglieder

Monica Berg, ADAC

Prof. Dr. Johannes Buchmann, Universität Darmstadt

Matthias Esser, Daimler AG

Tom Michael Gasser, Bundesanstalt für Straßenwesen

Christine Greulich BMVI

Christian Klein, Daimler

Harald Naunheimer, ZF Friedrichshafen

Dr. Peter-Roman Persch, Partnerschaften Deutschland

Jochen Schäfer, Robert Bosch

Graham Smethurst, VDA

Olaf Zinne, ADAC

 

Begleitkreis

Christine Greulich, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Dr. Peter-Roman Persch, Partnerschaften Deutschland

 


Eindrücke von der Veröffentlichung der acatech POSITION Neue autoMobilität am 21. September 2015 auf der IAA

Fotos: VDA Verband der Automobilindustrie

Vergangene Termine

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