Nutzername
Passwort

Passwort vergessen?

 
acatech SENAT

Präsident acatech

Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Kagermann Henning

Prof. Dr.
Henning Kagermann

acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

Vorsitzender des Senats

Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. e. h. Dr. h. c. Schulz Ekkehard D.

Prof. Dr.-Ing.
Ekkehard D. Schulz

Ehem. ThyssenKrupp AG

Ansprechpartner

Dr. Winter Johannes

Dr.
Johannes Winter

Referatsleiter Mitglieder/Senat
acatech Geschäftsstelle

T: +49 (0)89/1 89 57 48-40
winter@acatech.de

Gremien

Mitglieder des SenatsMitglieder des Senatsausschusses

Spenden

Unabhängig von einer Mitgliedschaft im Senat können Sie die Arbeit von acatech unterstützen. Informationen zu unserem Förderverein finden Sie hier:

Kollegium – Der acatech Förderverein

Aufgaben des Senats

 

Neben der Mitgliederversammlung bildet der Senat die zweite Säule der Akademie. Die Mitglieder des Senats – die Senatoren – beraten die Akademie in strategischen Fragen und bündeln insbesondere die Anregungen aus der Wirtschaft. Aus dem Senat geht der Senatsausschuss hervor, der neben der Mitgliederversammlung das Präsidium der Akademie bestimmt.
Struktur der Akademie

 

Mitglieder des Senats

 

Die Mitglieder des Senats sind namhafte Persönlichkeiten aus technologieorientierten Unternehmen, Verbänden sowie den großen Wissenschaftsorganisationen und aus der Politik. Aktuell unterstützen rund 100 Senatoren die Arbeit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften. Den Vorsitz des Senats hat Ekkehard D. Schulz inne.

 

Auf Vorschlag des Präsidiums entscheidet der Senatsausschuss über neue Mitgliedschaften in diesem Gremium.


Mitglieder des Senats

 

Engagement der Senatsmitglieder

 

Die Senatoren unterstützen die Arbeit von acatech und erleichtern den Wissenstransfer. In den Projekten der Akademie sorgen sie für den Austausch mit der industriellen Praxis. acatech fokussiert ihre Arbeit auf drei Themenschwerpunkte, denen die Projekte zugeordnet sind: Bildung und Technikkommunikation, Energie, Ressourcen und Nachhaltigkeit sowie Technologien.

 

Senatsmitglieder – Stimmen zu acatech

 

Dr. Marijn Dekkers │ Bayer AG

Dr. Marijn Dekkers │ Bayer AG


„Innovation setzt exzellent ausgebildete Ingenieure und Naturwissenschaftler voraus. Gerade das Miteinander von Wirtschaft und academia unter dem Dach von acatech kann entscheidend dazu beitragen, dass eine solche exzellente Ausbildung auch in Zukunft gewährleistet ist.“

 Dr. Marijn Dekkers, Bayer AG

 

Prof. Dr. Hermann Eul │ Intel Mobile Communications GmbH

Prof. Dr. Hermann Eul │ Intel Mobile Communications GmbH

 

„Deutschland hat eine führende Industrie und eine starke Wissenschaft; zusammen leisten sie einen entscheidenden Beitrag für unseren heutigen Wohlstand. Diesen Wohlstand wollen wir in der Zukunft ausbauen. Dazu müssen wir uns als Industrieland auf die Schlüsseltechnologien der Zukunft ausrichten. Die Mikro- und Nanoelektronik stellt mit ihren integrierten Schaltungen (Chips) die Grundlage der modernen Informationsgesellschaft dar – heute mehr denn je. Von der Haushalts- und Konsumelektronik über Mobiltelefone, Autos und industrielle Großmaschinen bis zum vernetzten Haus, dem Internet der Dinge und Smart Grids bilden Chips das Rückgrat der vernetzten Welt. Deutschland wird seine Kompetenzen im Bereich der Mikro- und Nanoelektronik wieder ausbauen müssen, wenn es seinem Anspruch an die eigene wirtschaftliche Bedeutung auch in der Zukunft gerecht werden will. Gerne werde ich dafür die Aktivitäten von acatech, wie z. B. zu Cyber-Physical-Systems, unterstützen. Ein besonderes Anliegen ist mir dabei die Zusammenarbeit zwischen der Industrie und Hochschulen, denn der Ingenieurnachwuchs ist der Boden, auf dem unser zukünftiger Wohlstand wächst.“


Prof. Dr. Hermann Eul, Intel Mobile Communications GmbH

 

Wolfgang Hatz │ Porsche AG

Wolfgang Hatz │ Porsche AG

 

„Die Forschung und Entwicklung bei Porsche steht für Effizienz, und damit für die optimale Nutzung von Ressourcen: Grundlage dafür sind hoch qualifizierte und leidenschaftliche Ingenieure, die jeden Tag dazu beitragen, dass Porsche der erfolgreichste Sportwagenhersteller ist und bleibt. Im zurückliegenden Jahr haben wir die Kapazitäten unseres Entwicklungszentrums in Weissach um eine dreistellige Zahl an Ingenieurinnen und Ingenieuren erhöht, und wir wollen auch in Zukunft weiterwachsen. Gefragt sind insbesondere Experten für Elektromobilität, Leichtbau, Energiemanagement sowie Motor- und Fahrwerkskonstruktion. Die Fachleute sollen unter anderem bei der Weiterentwicklung und Optimierung alternativer Antriebskonzepte eingesetzt werden oder bei neuen Fahrzeugprojekten wie dem Supersportwagen 918 Spyder mitarbeiten. Ehrgeizige Vorhaben mit großem Zukunftspotenzial entwickelt Porsche traditionell in enger Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Hochschulen. Wir bieten Studenten und Doktoranden im Gegenzug die Möglichkeit, praxisnah ihre Kenntnisse zu vertiefen und weiterzuentwickeln. Das Engagement von Porsche bei acatech ist eine logische Fortsetzung dieser Philosophie.”

 

Wolfgang Hatz, Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG

 

Dr. Karsten Ottenberg │ Giesecke & Devrient GmbH

Dr. Karsten Ottenberg │ Giesecke & Devrient GmbH

 

„Die Exzellenz deutscher Forschungs- und Technologieaktivitäten ist unbestritten. Stärker als bisher müssen wir aber dazu beitragen, diese Kompetenzen in einem kohärenten politischen Rahmen zu verankern. Ziel muss es sein, die Transformation zur technologiebasierten Wissensgesellschaft in Deutschland zügig zu vollziehen und gleichzeitig unser Know-how weltweit einzubringen. Dies kann nicht im Alleingang geschehen. Forschung und Entwicklung, ganz gleich, ob von Industrie, Universitäten oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen getragen, braucht das klare Bekenntnis der Politik. Als Dialogplattform und Informationsdrehscheibe trägt acatech zu diesem Wissenstransfer in herausragender Weise bei.”


Dr. Karsten Ottenberg, Giesecke & Devrient GmbH

 

Prof. Dr. Dr. h. c. Hans-Werner Sinn │ ifo Institut für Wirtschaftsforschung

Prof. Dr. Dr. h. c. Hans-Werner Sinn │ ifo Institut für Wirtschaftsforschung

 

„Wir alle wirtschaften in unserem eigenen Umfeld, als Mitarbeiter von Unternehmen und als Konsumenten im eigenen Haushalt. Dass diese Tätigkeiten sinnvoll ineinander spielen, ist keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebnis unserer Wirtschaftsordnung und der Politik. Es ist wie bei einem guten Fußballspiel. Damit es funktioniert, braucht man gute Spieler, gute Spielregeln und einen Schiedsrichter, der aufpasst, dass die Spielregeln eingehalten werden. Volkswirte beschäftigen sich mit dem Design der Spielregeln und der Interpretation dieser Regeln durch den Schiedsrichter. In acatech sehe ich eine Institution, die sich bei Forschungsfragen und im Bereich der Industrie politik ebenfalls Gedanken über die Spielregeln macht. Ich freue mich auf die Interaktion quer über die Disziplinen hinweg, die acatech ermöglicht.”


Prof. Dr. Dr. h. c. Hans-Werner Sinn, ifo Institut für Wirtschaftsforschung