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DOSSIER ZUKUNFT DES INDUSTRIESTANDORTS

MOOC: „Maschinelles Lernen“



MOOC: „Hands-on Industrie 4.0“



Ansprechpartner

Dr. Winter Johannes

Dr.
Johannes Winter

Leiter Themenschwerpunkt Technologien
acatech Geschäftsstelle

T: +49 (0)89/52 03 09-14
winter@acatech.de

Ansprechpartner Presse

 Uhlhaas Christoph

Christoph Uhlhaas

Leiter Kommunikation
Hauptstadtbüro Berlin

T: +49 (0)30/2 06 30 96-42
uhlhaas@acatech.de


Industrie 4.0 in zwei Minuten


Relevante Themennetzwerke

Themennetzwerk Produktentwicklung und Produktion

Themennetzwerk Sicherheit

Themennetzwerk Mobilität, Logistik, Luft- und Raumfahrttechnik

Themennetzwerk Informations- und Kommunikationstechnologie

Ein neues Industriezeitalter bricht an

Mit dem Einzug des Internets der Dinge, Daten und Dienste in die Produktion bricht ein viertes industrielles Zeitalter an. Deutschland hat das Potenzial zum internationalen Leitmarkt und Leitanbieter in der Industrie 4.0 und den damit verknüpften Diensten. Aus diesem Wandel kann ein neues Wirtschaftswunder „Made in Germany“, können Wertschöpfung und Arbeitsplätze entstehen. Dafür müssen zahlreiche technologische, rechtliche und gesellschaftliche Vorraussetzungen geschaffen werden. Diesen Vorraussetzungen widmet sich acatech in zahlreichen Projekten und Veranstaltungen.

 

 Das Internet der Dinge wird unseren Industriestandort grundlegend verändern. Vernetzte Assistenzsysteme unterstützen die Belegschaften in ihrem Arbeitsalltag. Sie ermöglichen neue Geschäftsmodelle und erhöhen die Arbeitsqualität. Sie stellen aber auch neue Anforderungen an die Arbeitsorganisation und die rechtlichen Rahmenbedingungen."

 

Henning Kagermann, acatech Präsident


Wissenschaftlicher Beirat der Plattform Industrie 4.0

Wissenschaftlicher Beirat der Plattform Industrie 4.0

Auf Empfehlung der Forschungsunion wurden durch das Zukunftsprojekt „Industrie 4.0“ die zentralen wirtschafts- und standortpolitischen Perspektiven für den Produktionsstandort Deutschland aufgezeigt. In der „Plattform Industrie 4.0“ sollen diese Handlungsoptionen umgesetzt werden. Um die wissenschaftliche Qualität der Arbeit der Plattform zu sichern, wurde unter Federführung von acatech der „Wissenschaftliche Beirat Industrie 4.0“ einberufen.

 

Die 20 Mitglieder des Beirats beraten die Plattform in engem Austausch mit der Begleitforschung in allen wissenschaftlichen und programmatischen Forschungsfragen. Im Beirat sind Professorinnen und Professoren aus den Fachbereichen Produktion und Automatisierung, Informatik sowie Jura und Arbeitssoziologie aktiv.

 

Publikation: "Industrie 4.0 und das Recht: Drei zentrale Herausforderungen"Presseinformation: "Industrie 4.0 darf nicht auf rechtliches Glatteis führen"

Projektseite "Wissenschaftlicher Beirat Industrie 4.0"

Industrie 4.0 Maturity Index – Praxisorientierter Leitfaden

Industrie 4.0 Maturity Index – Praxisorientierter Leitfaden

Das von acatech initiierte Zukunftsprojekt „Industrie 4.0“ hat sich zu einem wirtschaftspolitischen Leitbild entwickelt. Immer noch zögern jedoch viele Unternehmen mit dem Aufbruch in die digital vernetzte Wirtschaft. Oft fehlt ihnen ein klarer Maßstab und Leitfaden, wo sie stehen und in welchen Schritten sie die vierte Stufe der Industrialisierung erreichen. Einen solchen Leitfaden bildet der „Industrie 4.0 Maturity Index“, den acatech auf der Hannover Messe 2017 vorgestellt hat. Ein interdisziplinäres Konsortium aus Forschungseinrichtungen und Unternehmen hat das mehrdimensionale Reifegradmodell unter dem Dach der Akademie entwickelt.

 

Publikation "Industrie 4.0 Maturity Index" (deutsche Fassung)

Publikation "Industrie 4.0 Maturity Index" (englische Fassung)

Presseinformation

Projektseite "Industrie 4.0 Maturity Index"

Kompetenzentwicklung: Erst Können, dann Machen

Kompetenzentwicklung: Erst Können, dann Machen

In ihrer POSITION „Kompetenzen für Industrie 4.0“ warnt die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften vor einer doppelten digitalen Kluft: Diese öffnet sich einerseits zwischen hoch- und niedrigqualifizierten Beschäftigten und andererseits zwischen großen und kleineren Unternehmen. Während hoch qualifizierte Arbeitskräfte begehrt sind, sind ungelernte und niedrig qualifizierte Tätigkeiten gefährdet. Zugleich bleiben viele kleinere und mittlere Unternehmen hinter den großen zurück. Die Akademie fordert daher eine nationale Bildungsoffensive Industrie 4.0.


Publikation "Kompetenzen für Industrie 4.0" Projektseite "Kompetenzentwicklungsstudie Industrie 4.0"

Industrie 4.0 im globalen Kontext – Strategien der Zusammenarbeit mit globalen Partnern

Industrie 4.0 im globalen Kontext – Strategien der Zusammenarbeit mit globalen Partnern

Deutschland bringt gute Voraussetzungen für den Aufbau eines Leitmarkts und einer Leitanbieterschaft für Industrie-4.0-Lösungen mit. Eine Voraussetzung hierfür ist jedoch, internationale Normen und Standards im Kontext von Industrie 4.0 zu setzen. Wie eine internationale Zusammenarbeit in Industrie 4.0 aussehen kann, hat acatech für die Studie "Industrie 4.0 im globalen Kontext: Strategien der Zusammenarbeit mit internationalen Partnern" untersucht. Die Studie, die auf Deutsch und Englisch erschienen ist, beleuchtet auf Basis von über 150 Experteninterviews, die in Deutschland, China, Japan, Südkorea, Großbritannien und in den USA geführt wurden, an welchen Stellen internationale Kooperationen für deutsche Unternehmen sinnvoll sind und wie sie etabliert werden können.

 

Projektseite "Industrie 4.0 im globalen Kontext"

Publikation: "Industrie 4.0 im globalen Kontext – Strategien der Zusammenarbeit mit internationalen Partnern"

Abschlussbericht des Fachforums Autonome Systeme

Abschlussbericht des Fachforums Autonome Systeme

Zur Hannover Messe 2017 erschien die Langfassung des Abschlussberichts des Fachforums Autonome Systeme im Hightech-Forum der Bundesregierung. Das von acatech koordinierte Fachforum empfiehlt die Aufnahme von Autonomen Systemen als Zukunftsprojekt der Bundesregierung. Bundesforschungsministerin Johanna Wanka hatte zur CeBIT angekündigt, dieser Empfehlung zu folgen. In den Zukunftsprojekten greift die Bundesregierung gesellschaftliche und technologische Entwicklungen auf und formuliert konkrete forschungs- und innovationspolitische Leitbilder. Über 70 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft haben umsetzungsorientierte Empfehlungen erarbeitet. Die Kurzfassung hatten Bundeskanzlerin Angela Merkel und Johanna Wanka auf der CeBIT entgegengenommen.  

 

Abschlussbericht Fachforum Autonome Systeme (Langversion)

Übergabe der Deutschen Normungs-Roadmap Elektromobilität 2020 an die Bundesregierung

Übergabe der Deutschen Normungs-Roadmap Elektromobilität 2020 an die Bundesregierung

Auf der Hannover Messe 2017 überreichte Henning Kagermann, Vorsitzender der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) und acatech Präsident, die Deutsche Normungs-Roadmap Elektromobilität 2020 an die Bundesregierung. Diese zeigt den konkreten Status und Handlungsbedarf der Normung, Standardisierung und Zertifizierung zur Weiterentwicklung der Elektromobilität auf, beispielsweise beim kabellosen Laden. Staatssekretär Rainer Bomba aus dem Bundesverkehrsministerium sowie Staatssekretär Matthias Machnig aus dem Bundeswirtschaftsministerium nahmen die Roadmap entgegen.

 

Presseinformation

Die Deutsche Normungs-Roadmap Elektromobilität

Wegweiser Smart Service Welt zeigt Diversität digitaler Geschäftsmodelle

Wegweiser Smart Service Welt zeigt Diversität digitaler Geschäftsmodelle

 

Disruptive Geschäftsmodelle sind heute zunehmend datenbasiert und Teil der sogenannten Plattformökonomie. Mit dem „Wegweiser Smart Service Welt“ zeigt acatech, wie unterschiedlich Smart Services in der Produktion, in der Logistik oder auch in der Medizin aussehen können. Neun Beispiele veranschaulichen die branchenübergreifenden Kooperationen im digitalen Ökosystem. Beispielsweise nutzt ein Energiedienstleister die IT-Plattform eines Drittanbieters, um das Energiemanagement einer Baumarktkette zu optimieren. Auf der Hannover Messe präsentierten acatech Präsident Henning Kagermann und weitere Mitglieder der Projektgruppe ausgewählte Beispiele gemeinsam mit Anbietern von Smart Services.

 

Publikation "Wegweiser Smart Service Welt"

Presseinformation

Projektseite "Digitale Serviceplattformen – Erfolgskriterien für die Smart Service Welt"

 

 

Weitere Studien und Projekte

Smart Service Welt – Phase 1

Smart Service Welt – Phase 1

Deutschland hat die Chance, seine starke Technologiekompetenz und sein Know-How in Unternehmenssoftware zu nutzen, um Wertschöpfung im internetbasierten Dienstleistungssektor zu generieren und digitale Services „made in Germany“ zu etablieren. Die Promotoren der Forschungsunion rücken diese Herausforderung daher nach „Industrie 4.0“ ins Zentrum eines komplementären zweiten Projekts: Smart Service Welt – Internetbasierte Dienste für die Wirtschaft.

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Industrie 4.0 – Zukunft der Industriearbeit

Industrie 4.0 – Zukunft der Industriearbeit

Mit der vierten industriellen Revolution wird die informationstechnische Vernetzung von Bauteilen, Maschinen, Werkzeugen und Transportbehältern voranschreiten. Einerseits sind Produktivitätssteigerungen absehbar, andererseits ergeben sich vielschichtige Herausforderungen in produktionstechnischen, arbeitswissenschaftlichen und beschäftigungspolitischen Bereichen der Industrie. Um den Informationsbedarf rund um die Einführung von Industrie 4.0 zu decken, führt acatech verschiedene Workshops und Veranstaltungen durch.

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Wissenschaftlicher Beirat der Plattform Industrie 4.0

Wissenschaftlicher Beirat der Plattform Industrie 4.0

Auf Empfehlung der Forschungsunion wurden durch das Zukunftsprojekt „Industrie 4.0“ die zentralen wirtschafts- und standortpolitischen Perspektiven für den Produktionsstandort Deutschland aufgezeigt. In der „Plattform Industrie 4.0“ sollen diese Handlungsoptionen umgesetzt werden. Um die wissenschaftliche Qualität der Arbeit der Plattform zu sichern, wurde unter Federführung von acatech der „Wissenschaftliche Beirat Industrie 4.0“ einberufen.

 

Die 18 Mitglieder des Beirats beraten die Plattform in engem Austausch mit der Begleitforschung in allen wissenschaftlichen und programmatischen Forschungsfragen. Im Beirat sind Professorinnen und Professoren aus den Fachbereichen Produktion und Automatisierung, Informatik sowie Jura und Arbeitssoziologie aktiv.
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Mensch-Maschine-Interaktion: Chance für Wertschöpfung und Lebensqualität

Mensch-Maschine-Interaktion: Chance für Wertschöpfung und Lebensqualität

Über Smartphones halten wir unabhängig von Ort und Zeit zueinander Kontakt, intelligente Assistenzsysteme versorgen uns maßgeschneidert mit Informationen und Roboter entlasten uns am Arbeitsplatz und zunehmend auch im Haushalt. Im Mittelpunkt dieser Entwicklung muss der Nutzen der Maschinen für den Menschen und die Gesellschaft stehen. Der acatech IMPULS „Innovationspotenziale der Mensch-Maschine-Interaktion“  fasst die wichtigsten wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Trends der Mensch-Maschine-Interaktion zusammen und gibt einen Überblick über die damit verbundenen Innovationspotenziale und Herausforderungen. Deutschland verfügt über eine gute Ausgangsposition, um an den globalen Entwicklungen bei der Mensch-Maschine-Interaktion erfolgreich teilzuhaben.

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Future Business Clouds

Future Business Clouds

Das Projekt „Future Business Clouds“ ist ein Teil des „Aktionsprogramms Cloud Computing“ und wird einen direkten Beitrag zum Zukunftsprojekt „Internetbasierte Dienste für die Wirtschaft“ der Forschungsunion Wirtschaft – Wissenschaft leisten. Die Projektgruppe erarbeitet eine Metaanalyse, die neben den umfangreichen Vorarbeiten der deutschen Zukunftsprojekte auch internationale Ergebnisse aus Wissenschaft und Industrie zusammenträgt und mit dem Stand der deutschen Forschung und Entwicklung in Beziehung setzt.

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Zukunftsprojekt Industrie 4.0

Zukunftsprojekt Industrie 4.0

Der durch die Forschungsunion Wirtschaft – Wissenschaft des BMBF initiierte Arbeitskreis beleuchtet in seinem Abschlussbericht die Voraussetzungen für den erfolgreichen Aufbruch ins vierte industrielle Zeitalter. Am 8. April 2013 übergab der Arbeitskreis auf der Hannover Messe konkrete Umsetzungsempfehlungen an Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Abschlussbericht des Arbeitskreises

Informationen zum Projekt

Resilience-by-Design

Resilience-by-Design

Die Sicherheitsforschung ist mittlerweile als Querschnittsdisziplin etabliert. Zukunftsszenarien hinsichtlich künftiger Bedrohungen und wirksamer Sicherheitstechnologien sowie Konzepte zum Schutz kritischer Infrastrukturen werden vielseitig diskutiert. Allerdings werden Sicherheitsaspekte häufig monoperspektivisch im Sinne eines Add-ons behandelt. Im Gegensatz dazu beinhaltet eine ganzheitliche Betrachtung gemäß des sogenannten „Security/Resilience by Design“-Ansatzes bereits die Integration von Sicherheitsaspekten in den Designprozess. Resilienz zielt darauf ab, die generelle Widerstands- und Regenerationsfähigkeit von technischen und gesellschaftlichen Systemen zu erhöhen, und beinhaltet in seiner Gesamtheit neben der Bewältigung von Krisensituationen auch entsprechende Vorbeugungs- und Schutzmaßnahmen.

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Innovationsdialog der Bundesregierung

Innovationsdialog der Bundesregierung

Der Innovationsdialog zwischen der Bundesregierung – vertreten durch Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Minister für Bildung und Forschung sowie Wirtschaft und Technologie – und Vertretern von Wirtschaft und Wissenschaft dient der Bundesregierung als unabhängige Fachberatung, um über Rahmenbedingungen für Forschung, Wissenschaft und technische Entwicklungen zu diskutieren. Er beobachtet neue Entwicklungen, Erkenntnisse und Trends im Innovationssystem und nutzt dabei bestehende Kompetenznetzwerke.

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Internet Privacy

Internet Privacy

Der Umgang mit Privatsphäre im Internet ist häufig geprägt von einem Paradox:  Das Internet wird intensiv genutzt, Daten werden oftmals allzu bereitwillig überlassen. Dem stehen – teils berechtigte, teils übertriebene – Befürchtungen gegenüber, dass Privatsphäre verletzt wird und dadurch Nachteile entstehen. Dieses Paradox kann die optimale Entfaltung der enormen Potenziale des Internets beeinträchtigen. Ziel des interdisziplinären Projektes ist es, Empfehlungen (einschließlich exemplarischer Technik) an Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft zu erarbeiten, die eine Kultur der Privatheit und des Vertrauens im Internet anregen und fördern.

acatech POSITION Privatheit im Internet

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Mobilität und Logistik

Mobilität und Logistik

Mobilität von Personen und Transport von Gütern individuell und effizient zu ermöglichen und unter Rahmensetzungen (z. B. Umweltanforderungen, Anforderungen der Energieeffizienz und Stadt- /Raumqualität, Kostenanlastungen) zielgerichtet zu gestalten, wird als zentrale Aufgabe heutiger Logistik und Verkehrssystemgestaltung verstanden. Logistik ist dabei die verbindende Grundlage wirtschaftlichen Handelns – von der koordinierten Versorgung der Produktion über den globalen Handel bis zur sicheren Versorgung mit Waren des täglichen Bedarfs. Die Projektgruppe Mobilität und Logistik hat Einflussgrößen und Gestaltungsmöglichkeiten für die Qualität, Zuverlässigkeit und Effizienz von Verkehrssystemen und Logistik identifiziert und bewertet. Ein weiterer Gedanke war es, aufzuzeigen, welche Effizienzpotenziale eine logistisch sinnvolle Organisation von Warenflüssen unter Einhaltung definierter Qualitätsmerkmale erbringen kann und welche infrastrukturellen Konsequenzen sich hieraus ergeben.

acatech POSITION Menschen und Güter bewegen

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Cyber-Physical Systems

Cyber-Physical Systems

Der rasche Fortschritt der Informationstechnik ermöglicht, in Kombination mit der Mikrosystemtechnik, immer leistungsfähigere softwareintensive eingebettete Systeme und integrierte Anwendungen. Zunehmend werden diese untereinander, aber auch mit Daten und Diensten im Internet vernetzt. So entstehen intelligente Lösungen, die mithilfe von Sensoren und Aktoren Prozesse der physikalischen Welt erfassen, sie mit der virtuellen Softwarewelt verbinden und in Interaktion mit Menschen interpretieren, überwachen und steuern. Auf diese Weise entstehen sogenannte Cyber-Physical Systems.

acatech POSITION Cyber-Physical Systems

Informationen zum Projekt