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Kunst und Technik: Warum Innovation und Kreativität zusammengehören

Expertinnen und Experten diskutieren im Münchner acatech Forum zum Thema Kunst und Technik. (Foto: acatech)

München, 27. März 2017

30 Expertinnen und Experten zogen am 27. März Verbindungslinien zwischen Kunst und Technik. Moderiert von Wolfgang M. Heckl, Generaldirektor Deutsches Museum, und Martina Heßler, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, diskutierten sie, wie Kunst und Technikwissenschaften zusammenspielen können. Im Mittelpunkt stand die Rolle künstlerischer Ansätze in Innovationsprozessen. Künstlerische Aktion und intensive Gruppenarbeit schufen eine kreative Workshop-Atmosphäre im Münchner acatech Forum.

Kunst eröffnet Perspektiven, die auch Wissens- und Erkenntnisprozesse voranbringen und technologische Entwicklungen in den gesellschaftlichen Dialog einbringen können. Ein stärkerer Brückenschlag zwischen Kunst und Technik war deshalb das Anliegen des Workshops „Kunst und Technik“ im acatech Forum.

Zum Auftakt des Workshops sprach der Stifter, Christoph-Friedrich von Braun, über die Bedeutung und das Potenzial interdisziplinären Arbeitens. Dass die Verbindung von Kunst und Technik nicht allein Kommunikation, sondern auch Innovation fördert, stellte Thomas Helfrich, Leiter Kultur bei der Bayer AG, heraus. Nach den Worten von Camilla Bausch, Leiterin Ecologic Institut, fördert die Verbindung von Kunst und Technik die gesellschaftliche Diskussion über neue Technologien. Dieses Potenzial veranschaulichte Kirsten Johannsen am Beispiel von Kunst im Weltraum. Sie war mehrere Jahre als Künstlerin in der Weltraumforschung tätig. Dass die Kunst schon immer Träger von Wissen war, erläuterte Alfred Nordmann, TU Darmstadt. Michael Hutter, Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin, diskutierte den Innovationsbegriff in Wirtschaft, Technik und Kunst.

Eine Vielzahl an Diskussionsbeiträgen verdeutlichte, dass Kunst mehr ist als ein Kommunikationsmedium. Kunst rücke den Menschen in den Mittelpunkt technologiebezogener Debatten. Kritisch sahen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die mangelnde Wertschätzung des Transfers zwischen Technik und Kunst: Künstlerische Forschung werde noch häufig als Spielerei angesehen. Wichtig sei, die Verbindung von Kunst und Technik durch Kunst- und Kulturbeauftragte in Unternehmen und Wissenschaftsorganisationen fest zu verankern. Zudem brauche eine Begegnung zwischen Kunst und Technik auf Augenhöhe die Unterstützung der Führungsetagen. Die Verbindung erfordere Offenheit, weil Kunst und Technikwissenschaften viele Berührungspunkte aufweisen, aber unterschiedliche Sprachen sprechen.

Ariane Berthoin Antal, Wissenschaftszentrum für Sozialforschung in Berlin, und Henrik Schrat, Künstler und Conceptional Thinker, ermunterten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, ihre Ideen aufzuzeichnen. Es entstand eine Vielzahl an Ideen für den Dialog von Kunst und Technikwissenschaften – vom „Künstler als acatech Kollege“ über „Scientists in Studios“ bis hin zum Einbezug der Kunst bei der acatech Themenfindung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sahen in der Verbindung von Kunst und Technik ein fruchtbares Themenfeld für acatech.

Schlagwörter

Dialog & Debatte | Gesellschaftsberatung | Innovationsstandort

  • Themen

    Technik & Gesellschaft

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