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Wissenschaftliche Beratung zur Energiewende: Bundesregierung verstetigt Akademieninitiative ESYS

Bettina Rockenbach, Claudia Eckert, Dorothee Bär und Christoph Markschies halten die ESYS-Förderurkunde. Copyright: ESYS / Heiko Müller
Bettina Rockenbach, Claudia Eckert, Dorothee Bär und Christoph Markschies (v.l.n.r.) halten die ESYS-Förderurkunde. Copyright: ESYS / Heiko Müller

München, 16. Dezember 2025

Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) hat „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS), eine gemeinsame Initiative von acatech, Leopoldina und Akademienunion, verstetigt und fördert damit langfristig die Stimme der Wissenschaft in der Politikberatung zur Energiewende. Brücken bauen zwischen Energieforschung und Politik, damit politische Entscheidungen wissenschaftsbasiert und zukunftsrobust getroffen werden können: Das ist die Mission von ESYS.

Mit der Verstetigung unterstreicht das BMFTR die Bedeutung von ESYS als zentrale Institution für die wissenschaftliche Politikberatung zu Energie- und Klimathemen. Die Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt Dorothee Bär übergab am 16. Dezember in München den offiziellen Verstetigungsbescheid an acatech Präsidentin Claudia Eckert, Leopoldina-Präsidentin Bettina Rockenbach und Christoph Markschies, Präsident der Akademienunion. „Wettbewerbsfähigkeit, Wertschöpfung und Souveränität Deutschlands bedingen eine zuverlässige Energieversorgung. Gleichzeitig müssen wir das Klima und damit die Zukunft unseres Planeten stets im Blick haben. Mit ESYS betrachten wir ganzheitlich die Energiesysteme von morgen mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, über alle Fachbereiche hinweg. So bringen wir Wissenschaft, Wirtschaft und Politik in den Dialog. Gemeinsam machen wir Tempo beim Thema Energie, ohne dass Wirtschaft und Gesellschaft dabei auf der Strecke bleiben“, so Ministerin Bär.

Claudia Eckert, acatech Präsidentin und Vorsitzende des ESYS-Kuratoriums, erklärt: „Mit den verbindlichen Klimaschutzzielen ist klar: Deutschland und Europa müssen nachhaltige und gleichzeitig wirtschaftliche und stabile Energiesysteme schaffen. Gerade angesichts wachsender globaler Konflikte und des Ausstiegs der USA aus dem Klimaschutzabkommen müssen wir die besten wissenschaftlichen und technologischen Optionen zu einem stimmigen Gesamtsystem formen, das andere Regionen unserer Welt inspiriert und globalen Klimaschutz voranbringt. Mit ESYS führen wir dafür Expertise aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen.“

Bei der Auswahl der Arbeitsbereiche achtet ESYS darauf, dass die Themen rund um den Umbau der Energiesysteme sowohl aus wissenschaftlicher als auch aus politischer und gesellschaftlicher Perspektive relevant und zukunftsweisend sind. Aktuell legt ESYS Schwerpunkte auf die Resilienz bei Energierohstoffen, auf die Digitalisierung des Energiesystems, auf die Analyse des Potenzials von geologischem Wasserstoff und auf die Vergleichbarkeit von Energieszenarien. „Bei diesen und vielen anderen Energiethemen muss die Politik heute teils unter Zeitdruck, aber dennoch mit Weitblick Entscheidungen treffen – denn sie haben langfristige Folgen“, sagt Andreas Löschel (Ruhr-Universität Bochum), der dem ESYS-Direktorium vorsitzt. „Umso wichtiger ist es uns, den politischen Entscheidungsträger:innen evidenzbasierte Informationen und wissenschaftsgestützte Handlungsoptionen an die Hand zu geben.“ In der Verstetigung wird die Initiative zudem ihre internationale Vernetzung ausbauen, etwa über die verstärkte Einbindung internationaler Fachleute in die inhaltliche Arbeit und über Veranstaltungen mit internationalem Fokus.

„Manchmal scheint es so, als würde der notwendige Wandel im Energiesystem hinter all den anderen aktuellen geopolitischen Krisen in den Hintergrund treten. Es ist eine Verantwortung der Wissenschaft, das Thema präsent und im alltäglichen Bewusstsein der Menschen zu halten, die Energie verbrauchen. ESYS liefert dabei die wissenschaftliche Basis für richtungsweisende Entscheidungen der Politik“, erklärt Christoph Markschies (Präsident der Akademienunion, ESYS-Kuratorium). Dabei spiele die Interdisziplinarität von ESYS eine entscheidende Rolle, betont Bettina Rockenbach (Präsidentin der Leopoldina, ESYS-Kuratorium): „Neben naturwissenschaftlichen und technischen Fragen ist für die Energiewende die gesellschaftliche, ökonomische, politische und rechtliche Umsetzbarkeit entscheidend. ESYS bündelt die Expertise aus den dafür relevanten Forschungsgebieten und kann so als Stimme der Wissenschaft besonders effektiv Politik und Gesellschaft beraten.“

Schlagwörter

Akademienprojekt | Energiesysteme der Zukunft | Energiewende | Politikberatung

  • Kontakt

    Claire Stark
    acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
    Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    ESYS
    Tel.: +49 89 520309929
    stark@acatech.de

    Kontakt

    Dr. Cyril Stephanos
    acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
    Programmbereichskoordinator, Leiter Geschäftsstelle
    ESYS
    Tel.: +49 30 2063096-22
    stephanos@acatech.de

  • Themen

    Energie und Ressourcen

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