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Brücke, Straße, Schiene: Vier von fünf Deutschen drängen auf die Sanierung dieser Verkehrsinfrastrukturen. Das zeigt der Mobilitätsmonitor 2026, eine repräsentative Allensbach-Umfrage im Auftrag von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Den Ausbau der Ladeinfrastruktur sehen 46 Prozent als Priorität. Das Interesse an Elektrofahrzeugen wächst weiter: Mittlerweile sind 26 Prozent der Bevölkerung offen für den Kauf eines Elektrofahrzeugs. Unter den Herstellerländern von Elektroautos hat China seinen Imagevorsprung ausgebaut, gefolgt von Deutschland – 27 Prozent glauben, dass deutsche Hersteller besonders gute Elektrofahrzeuge bauen.

Ambitionierte Agenda für die Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur

Frage: „Wenn es speziell um die Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur in Deutschland geht, was halten Sie da für besonders wichtig?“

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Die Modernisierung der Infrastrukturen ist für die Deutschen nochmals dringlicher geworden: 83 Prozent halten die Sanierung des bestehenden Straßennetzes für besonders wichtig, es folgen die Sanierung des Schienennetzes (80 Prozent) und der Brücken (77 Prozent) sowie der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs (71 Prozent). Alle genannten Werte sind im Vergleich zur Vorjahreserhebung nochmals gestiegen. Lauter wird der Ruf nach mehr Ladestationen für Elektroautos (46 Prozent) – im Vorjahr sahen 32 Prozent darin eine Priorität.

Immer mehr Hoffnungen auf Fortschritte

Frage: „Glauben Sie, dass es in den nächsten Jahren deutliche Fortschritte bei der Sanierung der Verkehrsinfrastruktur geben wird, oder nur begrenzte Fortschritte, oder rechnen Sie nicht damit, dass sich die Situation verbessert?“

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Aufgrund des großen Handlungsbedarfs erwartet die Mehrheit der Bevölkerung von der Politik, dass sie verstärkt in die Verkehrsinfrastruktur investiert. Die Politik ist jedoch auch über diese Investitionen hinaus mit Erwartungen konfrontiert, wie das Angebot an Mobilitätsoptionen ausgeweitet und verbessert werden kann. So fordern 51 Prozent den verstärkten Einsatz von Digitalisierung, um es zu erleichtern, verschiedene Verkehrsmittel miteinander zu verbinden. Knapp jeder Zweite hält es für richtig und wichtig, Hochgeschwindigkeitszüge für schnellere Verbindungen zwischen großen Städten zu fördern, 42 Prozent auch den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. Investitionen in die Ladeinfrastruktur hält die Bevölkerung für wichtiger als Kaufprämien, für die sich 33 Prozent aussprechen.

Potenzial des wissenschaftlichen Fortschritts

Frage: „Was glauben Sie: Bei welchen Herausforderungen im Verkehrswesen können wissenschaftlicher Fortschritt und technische Innovationen viel dazu beitragen, dass es Fortschritte gibt?“

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Breite Bevölkerungsschichten setzen auf wissenschaftlichen Fortschritt und technische Innovation: 74 Prozent der Deutschen glauben, der Zugverkehr könne durch Fortschritt und Innovationen zuverlässiger werden. 73 Prozent erwarten dadurch eine verbesserte Verkehrssteuerung. 58 Prozent erhoffen sich eine bessere Verknüpfung der Verkehrsmittel, die sich durch integrierte Verkehrsinfrastrukturen erreichen lässt.

Konstante Pkw-Nutzung

Frage: „Hier sind verschiedene Verkehrsmittel aufgeschrieben. Wie häufig nutzen Sie diese?“

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In den vergangenen Jahren ist häufiger eine Mobilitätswende beschworen worden, insbesondere eine teilweise Abkehr von der privaten Pkw-Nutzung. Die im Rahmen des Mobilitätsmonitors kontinuierlich erfassten Mobilitätsmuster beeindrucken jedoch primär durch ihre Stabilität und dies gerade bei der individuellen Pkw-Nutzung. Bei der ersten Befragungswelle im Jahr 2019 gaben 52 Prozent der Bevölkerung an, dass sie täglich oder sogar mehrmals täglich einen Pkw nutzen; aktuell liegt dieser Wert bei 53 Prozent. Nur in den Jahren, in denen die Mobilität generell aufgrund der Pandemie Einschränkungen unterlag, ging dieser Anteil zurück, aber auch nur auf 47 Prozent.

Anstieg der Fahrradnutzung nur während Corona

Frage: „Hier sind verschiedene Verkehrsmittel aufgeschrieben. Wie häufig nutzen Sie diese?“

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Während der Pandemie erfreuten sich Fahrräder zwar zunehmender Beliebtheit; dies führte zwischen 2019 und 2022 zu einem Anstieg der regelmäßigen Nutzung von 38 auf 43 Prozent. Schon 2025 lag die intensive Nutzung von Fahrrädern jedoch wieder in etwa auf dem Niveau von 2019 und ist seither tendenziell weiter zurückgegangen: Aktuell nutzen 35 Prozent täglich oder mehrmals in der Woche Fahrräder, weitere 18 Prozent mehrmals im Monat, 46 Prozent seltener oder nie.

Unverzichtbar: vor allem Pkw und Fahrrad

Frage an Personen, die das jeweilige Verkehrsmittel zumindest selten nutzen:
„Welche dieser Verkehrsmittel sind für Sie unverzichtbar, auf welche könnten Sie verzichten, auch wenn es schwierig wäre, und auf welche könnten Sie ohne Probleme verzichten?“

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Das Auto ist unverändert das wichtigste Verkehrsmittel: 75 Prozent nutzen es mehrmals in der Woche, 53 Prozent sogar täglich. Mit großem Abstand folgen Fahrrad (35 Prozent mehrmals wöchentlich) und ÖPNV (25 Prozent). 77 Prozent der Nutzer bewerten das Auto als unverzichtbar, 49 Prozent das Fahrrad.

Weiter steigendes Interesse an E-Mobilität

Frage: „Wenn Sie Ihr nächstes Auto kaufen: Kommt dann für Sie auch ein Elektroauto in Frage, oder kommt ein Elektroauto für Sie nicht in Frage?“

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26 Prozent ziehen für den nächsten Kauf auch ein E-Auto in Betracht: ein weiterer Zuwachs von drei Prozentpunkten im Vorjahresvergleich. Unter den Bürgerinnen und Bürgern mit hohem sozioökonomischem Status sind dabei deutlich mehr E-Auto-Aufgeschlossene (46 Prozent) – unter den Befragten mit niedrigem sozioökonomischem Status ziehen nur 11 Prozent elektrische Modelle in Betracht.

Der Erhebungszeitraum der Umfrage (Februar 2026) lag vor der Blockade der Straße von Hormus und den damit massiv steigenden Kraftstoffpreisen. Schon jetzt wird ein zusätzlich verstärktes Interesse an E-Autos deutlich: Im März 2026 wurden knapp 360.000 Elektroautos in Europa neu zugelassen – ein Anstieg von 78 Prozent gegenüber dem Februar. Bereits jede vierte Neuzulassung fährt elektrisch.

Die Potenziale für E-Mobilität steigen vor allem in den höheren Schichten und in Westdeutschland

Frage: „Wenn Sie Ihr nächstes Auto kaufen: Kommt dann für Sie auch ein Elektroauto in Frage, oder kommt ein Elektroauto für Sie nicht in Frage?“

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Dieser Anstieg geht ausschließlich auf Westdeutschland und vor allem die höheren sozialen Schichten zurück. Während das Interesse an Elektromobilität in den schwächeren sozialen Schichten und auch in der Mittelschicht stagniert, hat sich der Anteil, für den persönlich die Anschaffung eines Elektromobils in Frage käme, in den höheren sozialen Schichten seit 2025 von 37 auf 46 Prozent erhöht. Für Westdeutschland ist ein Anstieg von 25 auf 28 Prozent zu verzeichnen, während das Interesse in Ostdeutschland
stagniert.

Was die Attraktivität von Elektromobilität erhöhen kann

Frage: „Unter welchen Umständen würde ein Elektroauto für Sie persönlich attraktiver werden?“

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Noch attraktiver wäre ein E-Auto für viele Menschen, wenn die Kaufpreise niedriger (60 Prozent), die Reichweite höher (51 Prozent), die Ladezeit kürzer (49 Prozent) und die Lademöglichkeiten zahlreicher (44 Prozent) wären. Die Reichweitensorge ist noch immer nicht ganz ausgestanden: Rund jeder Vierte schätzt die Reichweite von E-Autos auf unter 400 Kilometer und damit geringer als die meisten heutigen Modelle bieten.

Enger Zusammenhang zwischen der Aufgeschlossenheit für Elektromobilität und der Einschätzung der Ladeinfrastruktur

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Frage: „Hätten Sie die Möglichkeit, gut erreichbar ein Elektroauto aufzuladen, egal ob in der Nähe Ihres Hauses, am Arbeitsplatz oder anderswo, oder hätten Sie diese Möglichkeit nicht?“

Von den Besitzern eines Elektromobils ziehen 80 Prozent die Bilanz, dass sie gut erreichbare Lademöglichkeiten haben, von denjenigen, für die die Anschaffung grundsätzlich in Betracht kommt, ebenfalls 62 Prozent. Dagegen sind nur 25 Prozent derjenigen, die die Anschaffung eines E-Autos für sich ausschließen, überzeugt, dass sie gut erreichbare Lademöglichkeiten haben, während 39 Prozent solche Möglichkeiten nicht sehen. Hier wirken zwei Effekte zusammen: Diejenigen, die für sich persönlich die Anschaffung eines Elektromobils ausschließen, sind teilweise mit einer schlechteren Ladeinfrastruktur konfrontiert, andererseits nimmt dieser Kreis auch teilweise Lademöglichkeiten weniger zur Kenntnis; dies zeigt der hohe Anteil derjenigen, die sich hier kein Urteil zutrauen: Das gilt nur für 17 Prozent des weiten Potenzials, aber für 36 Prozent derjenigen, für die ein Elektromobil nicht in Betracht kommt.

Einschätzung der eigenen Möglichkeiten, gut erreichbar zu laden

Frage: „Hätten Sie die Möglichkeit, gut erreichbar ein Elektroauto aufzuladen, egal ob in der Nähe Ihres Hauses, am Arbeitsplatz oder anderswo, oder hätten Sie diese Möglichkeit nicht?“

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Vor fünf Jahren gingen erst 28 Prozent der Bevölkerung davon aus, dass sie eine gut erreichbare Lademöglichkeit hätten, 2024
33 Prozent, aktuell 37 Prozent.

Einschätzung der Reichweite

Frage: „Was vermuten Sie: Welche Reichweite haben neuere Elektroautos ungefähr? Wie viele Kilometer kann man mit neueren Elektroautos fahren, bevor sie wieder geladen werden müssen?“

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Die Einschätzung der Reichweite neuer Elektroautos wird heute größer eingeschätzt als vor zwei Jahren. Anfang 2024 gingen 36 Prozent der Bevölkerung davon aus, dass neue Elektromobile eine maximale Reichweite von 400 Kilometern haben; aktuell schätzen 26 Prozent die Reichweite ähnlich ein. Gegenläufig hat sich der Anteil, der neuen Elektroautos eine Reichweite von über 500 Kilometern zutraut, von 13 auf 23 Prozent erhöht. Rund ein Fünftel geht von einer Reichweite zwischen 400 und 500 Kilometern aus. Nach wie vor ist jedoch der Anteil, der sich hier kein Urteil zutraut, hoch: 32 Prozent wagen keine Schätzung; dieser Kreis rekrutiert sich überdurchschnittlich aus den Bevölkerungskreisen, die für sich die Anschaffung eines Elektromobils kategorisch ausschließen.

Expertise für E-Mobilität wird vor allem China zugeschrieben

Frage: „Was glauben Sie: Wo werden besonders gute Elektroautos gebaut? In Deutschland, in den USA, in China, in Südkorea, in Japan oder wo sonst?“

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Welches Land baut besonders gute E-Autos? 49 Prozent der Befragten sehen China auf Platz 1, gefolgt von Deutschland (27 Prozent). Japan und Südkorea liegen mit 17 Prozent bzw. 14 Prozent dahinter. Nur die USA (8 Prozent) und andere Länder (1 Prozent) schneiden schlechter ab. Seit 2025 ist der Imagevorsprung von China trotz einer Imagesteigerung deutscher EV-Hersteller erheblich größer geworden.

Wachsender Imagevorsprung von China

Frage: „Was glauben Sie: Wo werden besonders gute Elektroautos gebaut? In Deutschland, in den USA, in China, in Südkorea, in Japan oder wo sonst?“

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Gerade in letzter Zeit hat sich die Einschätzung, dass China auf diesem Gebiet führend ist, signifikant verstärkt. Im Frühjahr vergangenen Jahres waren 34 Prozent der Bevölkerung überzeugt, dass in China besonders gute Elektroautos gebaut werden, aktuell 49 Prozent. Im selben Zeitraum hat sich die Einschätzung, dass Deutschland auf diesem Feld besondere Expertise aufzuweisen hat, lediglich von 22 auf 27 Prozent erhöht.

Sicherheitsbedenken

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Frage: „Eine Frage zum autonomen Fahren, also zu Autos, die sich selbst steuern: Würden Sie darauf vertrauen, dass ein solches selbststeuerndes Auto sicher funktioniert, oder hätten Sie da Bedenken?“

Die große Mehrheit hat nach wie vor Vorbehalte gegenüber vollautonomem Fahren, allerdings mit sinkender Tendenz. 79 Prozent hätten Bedenken, sich einem vollständig autonom fahrenden Pkw anzuvertrauen; deutlich geringer sind die Bedenken beim Einsatz im ÖPNV. Unterhalb der Stufe des vollautonomen Fahrens gibt es jedoch in der Bevölkerung ein großes Interesse an autonomen Assistenzsystemen für Brems-, Abstands- und Spurhalteregulierung.

Differenzierte Haltung zu verschiedenen Leveln des autonomen Fahrens

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Frage: „Moderne Autos können heute ja einige Aufgaben des Fahrers schon teilweise selbst übernehmen. Welche Möglichkeiten von dieser Liste finden Sie für sich persönlich interessant, also dass sie Ihnen persönlich einen großen Vorteil bringen bzw. bringen würden?“

68 Prozent der Pkw-Fahrer sehen es als vorteilhaft an, wenn ein Pkw automatisch beim Erkennen von Hindernissen oder Fußgängern bremst, 63 Prozent, wenn das Auto selbständig den Abstand zu vorausfahrenden Pkws regelt, 53 Prozent, wenn ein Pkw im Stau oder stockenden Verkehr autonom beschleunigt oder bremst. Das selbständige Einparken sieht jeder zweite Pkw-Fahrer als vorteilhaft an, ebenso viele ein Gegenlenken des Pkws, wenn der Fahrer von der Fahrspur abkommt. Dabei machen Pkw-Fahrer einen enormen Unterschied zwischen der letztgenannten Situation und einer Korrektur, die lediglich erfolgt, weil der Fahrer ohne zu blinken die Fahrspur wechselt. Während 49 Prozent es begrüßen, wenn ein Auto gegenlenkt, wenn der Fahrer unbeabsichtigt von der Fahrspur abkommt, sehen nur 27 Prozent einen Vorteil, wenn das Auto gegenlenkt, nur, weil der Fahrer vor dem Wechsel der Fahrspur nicht blinkt. Insgesamt zeigen die Ergebnisse durchaus eine große Aufgeschlossenheit für das autonome Fahren, allerdings bis zu einem bestimmten Level, nicht gegenüber der höchsten Stufe des vollständig autonomen Pkw.

Über den Mobilitätsmonitor

Die repräsentative Allensbach-Umfrage im Auftrag von acatech stützt sich auf 1.052 persönliche Interviews mit einem repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung ab 16 Jahren. Die Interviews wurden im Februar 2026 durchgeführt. Der acatech Mobilitätsmonitor erscheint jährlich seit 2020, sodass auch Veränderungen und Trends sichtbar werden.

Mobilitätsmonitor 2020

Mobilitätsmonitor 2021

Mobilitätsmonitor 2023

Mobilitätsmonitor 2024

Mobilitätsmonitor 2025

Pressepaket

Pressinformation

Zitate

Der Sanierungs- und Modernisierungsbedarf der Verkehrsinfrastrukturen brennt den Deutschen unter den Nägeln. Gleichzeitig hat die Bevölkerung die Hoffnung auf Besserung keinesfalls aufgegeben: 65 Prozent glauben an Fortschritte in den kommenden Jahren, allerdings überwiegend an begrenzte Fortschritte.

Renate Köcher, Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie Allensbach und acatech Senatorin

Das wachsende Interesse an E-Mobilität ermutigt – nun braucht Deutschland ein konzertiertes Zusammenwirken: Mehr Lademöglichkeiten zu guten Preisen, niedrigschwellige Incentivierung und attraktive Modelle unserer Hersteller müssen zusammenspielen. Die aktuelle Preisentwicklung an den Zapfsäulen gibt Elektrofahrzeugen einen zusätzlichen Schub. Deutschland sollte das Momentum nutzen und Elektromobilität politisch weiter unterstützen. Jetzt ist das Zeitfenster für Deutschland, Elektromobilität weiter voranzubringen, Infrastrukturen zu modernisieren und Innovation zu stärken. Darauf vertrauen viele Menschen.

Thomas Weber, acatech Präsidiumsmitglied