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Arbeitsforschungstagung in Stuttgart: Projekt SmartAiwork gibt erste Einblicke

Andreas Heindl, Stellvertretender Leiter der Plattform Lernende Systeme, moderierte im Rahmen der SmartAiwork-Session eine Podiumsdiskussion, an der auch Heiko Maus (Bildmitte, mit Mikrofon) und Jan Harder (ganz links) teilnahmen.

München, 7. Dezember 2018

Auf der vom Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) ausgerichteten Arbeitsforschungstagung in Stuttgart wurden Anfang Dezember vielfältige Ideen zur Gestaltung der Arbeitswelten der Zukunft präsentiert. Auch ein von acatech koordiniertes Verbundprojekt stellte sich vor: SmartAiwork möchte die Potenziale Künstlicher Intelligenz (KI) in der routinemäßigen und wissensintensiven Sachbearbeitung aufzeigen.

Im Arbeitsbereich Sachbearbeitung wird KI definitiv einen Wandel herbeiführen. Zwei Szenarien werden in diesem Zusammenhang aktuell diskutiert: Während Skeptiker fürchten, dass KI menschliche Arbeit dort substituieren wird, gehen Optimisten davon aus, dass KI menschliche Arbeit unterstützen wird. Bei der Vorstellung des von acatech koordinierten Projekts SmartAiwork auf der Arbeitsforschungstagung am 4./5. Dezember in Stuttgart wurde zunächst die Sichtweise der Optimisten gestützt: Heiko Maus vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) beispielsweise stellte in seinem Impuls den auf KI basierenden Information Butler vor, der als Mail-Assistent eingesetzt werden kann. Dort unterstützt das Programm, indem es komplexe Mailanfragen nach Keywords durchsucht und dem Sachbearbeiter anschließend entsprechende Informationen und Arbeitsschritte anzeigt.

Während sich der Information Butler auf die kognitive Zusammenarbeit des Menschen mit der KI bezieht, ging Jan Harder von der Munich School of Robotics und Machine Intelligence (MSRM) in seinem Impuls auf die motorische Zusammenarbeit ein: Er zeigte, wie Roboter, die über einen Tastsinn verfügen und sich selbst konfigurieren können, Beschäftigte in der Herstellung, z.B. beim Verschrauben einer Festplatte, unterstützen können. Abschließend versuchte Jan Harder, die aktuelle Entwicklung historisch einzuordnen: „Blickt man auf die Geschichte der Bohrmaschine – von den ersten handbetriebenen Modellen bis hin zu den präzise arbeitenden strombetriebenen von heute – wird deutlich, wie mit jeder Entwicklungsstufe ein Komfort- und Qualitätsgewinn für den Menschen einhergeht. Robotersysteme stellen in diesem Sinne die nächste Entwicklungsstufe dar: Werkzeuge wie Bohrmaschinen können dank den Robotern den Menschen besser unterstützen, neue und komplexere Produkte zu fertigen.“

„Beispiele wie diese zeigen, dass Beschäftigte in der Sachbearbeitung durch KI einerseits wissensintensive Tätigkeiten effizienter erledigen können und andererseits von Routinetätigkeiten entlastet werden“, erklärte Projektleiter Walter Ganz vom Fraunhofer IAO. Er warnte dennoch vor einer einseitigen Betrachtung: „In der Debatte um den Einsatz von KI im Bereich Sachbearbeitung wird zurecht darauf hingewiesen, dass er negative Folgen für Beschäftigung und die Qualität menschlicher Arbeit haben könnte. Es gilt, beide Szenarien im Blick zu haben. In diesem Zusammenhang müssen viele Fragen – auch nach den Gestaltungsmöglichkeiten – geklärt werden. Das Projekt SmartAiwork nimmt sich dieser Fragen an und wird im Jahr 2019 erste Antworten liefern.“

Schlagwörter

Arbeitswelten der Zukunft | Künstliche Intelligenz | Mensch-Maschine-Interaktion

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    SmartAIwork (Zukunft der Betriebsabläufe)

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